Hugo Knauer – Lehrer, Politiker und Bürgermeister in Herdecke

Unter diesem Titel findet sich in der neuesten Ausgabe der Herdecker Blätter ein biografischer Abriss über das Leben und Wirken des im Juni 2008 verstorbenen langjährigen Herdecker Bürgermeisters.
Willi Creutzenberg würdigt in diesem Lebensbericht die Leistungen des als Mitglied der deutschen Minderheit in Bessarabien 1924 geborenen Hugo Knauer als Lehrer und SPD-Politiker in Herdecke.

Die Nr. 34 der vom Herdecker Heimat- und Verkehrsverein herausgegebenen Herdecker Blätter ist ab dem 1. Adventswochenende im Verkauf u.a. beim Stand des Heimat- und Verkehrsvereins beim Winterzauber in Herdecke, in der Buchhandlung Herdecke und in der Heimatstube in der Uferstraße.

Obere Fußgängerzone im Blick haben


Stellungnahme der SPD – Fraktion zur Berichterstattung „Samstag wird in Herdecke Markttag“ (WR vom 22.11.16)

Um es vorwegzunehmen: Die SPD begrüßt eindeutig das Vorhaben der Verwaltung am Samstag einen zusätzlichen Wochenmarkt zu installieren. Schließlich wurde der Stein doch durch einen Antrag der SPD – Fraktion im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Tourismus am 16. Juni dieses Jahres ins Rollen gebracht. Hier wurde die Verwaltung aufgefordert, „konzeptionelle Überlegungen für die zukünftige Marktaufstellung anzustellen“ und „dabei soll überprüft werden, durch welche Maßnahmen der Herdecker Einzelhandel an den Besucherpotenzialen des Wochenmarktes partizipieren kann“. Dass aus unserer ursprünglichen Idee eines Feierabendmarktes nun ein Samstagsmarkt geworden ist, ist begrüßenswert – hier hat die Verwaltung ihre Hausaufgaben prima erledigt.

Doch ganz wichtig war und ist der SPD dabei die Stärkung der oberen Fußgängerzone. Deswegen war den SPD – Vertretern im Ausschuss auch die Standortfrage des zusätzlichen Marktes von zentraler Bedeutung. In einer entsprechenden Protokollnotiz wurde von Seiten des SPD – Sprechers im Ausschuss betont, dass ein zusätzlicher Markttag vor allem auch der Belebung und Stärkung der oberen Fußgängerzone dienen muss.

  • Meldung · Sonntag · 20.11.2016

Gedenkrede zum Volkstrauertag 2016 am Gedenkstein in Ende

Pastor Dr. Horst Hoffmann, SPD-Mitglied im OV Ostende, hält die Gedenkrede zum Volkstrauertag 2016 am Gedenkstein in Ende


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich möchte mich zuerst mal vorstellen. Mein Name ist Horst Hoffmann. Wir wohnen seit 11 Jahren am Schraberg. Von Beruf bin ich evangelischer Pfarrer und versehe meinen Dienst als Berufsschulpfarrer am Mulvany Berufskolleg in Herne.

Die Evangelische Kirchengemeinde Ende hat mich gebeten, heute anlässlich des Volkstrauertages hier am Gedenkstein eine Rede zu halten. Ich komme dieser Bitte als Bürger dieser Stadt gerne nach.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, während meines Studiums zum Ende der 70er Jahre habe ich mich anlässlich des Synodalbeschlusses der EKiR zum Verhältnis von Christen und Juden intensiv mit der Geschichte des Dritten Reiches und mit dem Verhalten der Kirche in dieser Zeit beschäftigt. Das fiel seinerzeit zusammen mit einer heftigen öffentlichen Diskussion um den damaligen Bundespräsidenten Carstens, der im Hitler-Reich im Sturm der SA gedient hatte und Mitglied der NSDAP gewesen war. Eine ähnliche Diskussion gab es damals um den österreichischen Bundespräsidenten Waldheim.

Wir haben als Studierende damals das Buch von Alexander und Margarete Mitscherlich "Die Unfähigkeit zu trauern" intensiv studiert und heiß diskutiert. Darin untersuchen sie am Beispiel der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands und der unzulänglichen Auseinandersetzung und Bewältigung in der Adenauer-Ära die Abwehrhaltung des Einzelnen und der Masse gegenüber Schuld und Mitschuld an politischen Verbrechen. In den Hauptthesen ging es darum, wie einzelne und ein ganzes Volk mit Schuld umzugehen bereit und in der Lage sind. Mitscherlichs diagnostizieren eine Unfähigkeit zu trauern.

In dieser Spannung stehen wir heute hier: Volkstrauertag und die Unfähigkeit zu trauern!

SPD Herdecke steht voll hinter Ralf Kapschack


Auf der Delegiertenversammlung des SPD – Stadtverbandes am 3. November sprachen sich die Vertreter der Herdecker Ortsvereine einstimmig für eine erneute Kandidatur von Ralf Kapschack bei den Bundestagswahlen im September 2017 aus. In seinem ca. halbstündigen Eingangsvortrag hob Kapschack besonders die sozialpolitischen Erfolge der SPD innerhalb des Regierungsbündnisses hervor. Das Transparenzgesetz für mehr Lohngerechtigkeit, klare Regeln gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen sowie vor allem die Einführung des Mindestlohns tragen dazu bei , die Situation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu verbessern und schärfen gleichzeitig das Profil der SPD. Im Anschluss an Kapschacks Vortrag erfolgte eine lebhafte und teilweise recht kontrovers geführte Aussprache. Der Themenbogen reichte vom belgischen AKW in Tihange über Fragen der EU – Politik bis hin zu möglichen SPD – Kandidaten für die Wahl des Bundespräsidenten.

Auch wenn man in Sachfragen nicht immer einer Meinung war, bei der anschließenden Abstimmung zeigten die Herdecker Delegierten Geschlossenheit und bescherten Ralf Kapschack ein einstimmiges Votum.

„Eine rundum gelungene Veranstaltung,“ bilanzierte der SPD – Vorstand am Ende des Abends. „ Wir haben einen Bundestagsabgeordneten erlebt, der durch Sachkompetenz, authentisches Auftreten aber auch Kritikfähigkeit zu überzeugen wusste“, so Ulrich Schwellenberg. Dem fügte Ralf Kapschack im Nachsatz hinzu: „Ich komme immer gerne nach Herdecke!“


  • Meldung · Montag · 07.11.2016

Stadtverbandstag der SPD Herdecke


Am Donnerstag, 3. November 2016, 19 Uhr, wird die Delegiertenversammlung der SPD Herdecke in der Kronenstube, Kirchender Dorfweg 86, über Satzungsänderungen des Satuts, insbesondere über die zukünftige Zahl der Vertreter der Ortsvereine in der Delegiertenversammlung, diskutieren und entscheiden.

Als Gast wird sich Ralf Kapschack (MdB) den Delegierten als Bewerber der SPD für den Bundestagswahlkreis 139, EN Kreis Nord, vorstellen und ein Referat zum Thema: Deutschland ein Jahr vor der Wahl, halten. Anschließend werden die Delegierten ein Votum zu seiner Kandidatur abgeben.

  • Meldung · Samstag · 22.10.2016

Sprechstunden der SPD Herdecke


Die SPD Herdecke wird zukünftig wieder regelmäßige Bürger- und Mitgliedersprechstunden im Parteibüro, Hauptstraße 44, Eingang über die Treppe zur Neuen Bachstraße, anbieten. Mitglieder des Vorstandes, der SPD-Ratsfraktion oder der Arbeitsgemeinschaften stehen zu Gesprächen zur Verfügung.

Die erste Bürger- und Mitgliedersprechstunde wird am Donnerstag, 27. Oktober 2016, von 10.00 bis 12.00 Uhr im Parteibüro stattfinden.

  • Meldung · Samstag · 22.10.2016

Landtagskandidatin Dr. Nadja Büteführ ehrte SPD-Jubilare

Auf ihre charmante und herzliche Art begrüßte die Landtagskandidatin der SPD für den Wahlkreis Herdecke/Witten und Herdecker Fraktionsvorsitzende Dr. Nadja Büteführ die Anwesenden und insbesondere die Jubilare im Kanu Club. Den Jubilaren dankte sie für ihre Verdienste und ihr Engagement in der Partei.

Hans-Jürgen Sellmann zugewandt, der für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde, betonte sie, „in unserer Partei ist deine jahrelange Ratsmitgliedschaft, deine Tätigkeit als Fraktionsvorsitzender und als stellvertretender Bürgermeister in guter Erinnerung“. Und an Judith Topp, die ebenfalls auf 40 Jahre Parteimitgliedschaft zurückblicken kann, richtete sie die Frage, inwieweit ihr berühmter Vater, Walter Freitag, der in der Nachkriegszeit große Verdienste beim Aufbau der Bundesrepublik Deutschland durch seine Arbeit für die SPD, die IG Metall und den DGB erworben hat, ihren Eintritt in die SPD verursacht hat, oder ob es vielleicht doch die Aktivitäten ihres Ehemannes Gerd in der SPD waren. Nadja Büteführ erinnerte auch an die Infostände und Feste, die seit vielen Jahren vor Ottilie (50 Jahre SPD) und Franz Sandhofers Garage stattfinden und an die lebhaften Diskussionen und Gespräche dort.

„Menschen zu ehren, die oftmals länger in der Partei sind als mein eigenes Lebensalter ist, beeindruckt mich sehr,“ führte sie weiter aus. „Teilweise musste ich tief in die Chroniken schauen, um festzustellen, was zur Zeit eures Parteieintritts in der großen und kleinen Politik passierte.“ So wurde die Ehrung von einem kleinen Rückblick in die Geschichtstafel begleitet und nicht nur die anwesenden Jubilare, sondern auch diejenigen, die der Einladung nicht folgen konnten, fanden besondere Erwähnung.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Kai Stockey geehrt. Auf 40 Jahre in der SPD können zurückblicken: Ute Pfaffmann, Ulrich Karpowski, Gerd Müller, Judith Topp und Hans-Jürgen Sellmann. 50 Jahre Mitglied der SPD sind Friedrich Bruchhäuser, Ottilie Sandhofer und Eike Strohmeyer. Ein ganz besonderer Dank ging an Friedhelm Hellweg für 60 Jahre und an Inge Kappel und Winfried Schmidt für 65 Jahre Mitgliedschaft.

Nach der Ehrung und einem Gruppenfoto, an dem auch die jeweiligen Ortsvereinsvertretern teilnahmen, konnten sich die Jubilare dann einem liebevoll zubereiteten Imbiss zuwenden. Mit einem geselligen Zusammensein klang die Feier aus. Bevor man auseinanderging versprachen alle, ihre Landtagskandidatin auf dem Weg nach Düsseldorf tatkräftig zu unterstützen.

SPD-Landtagskandidatin Dr. Nadja Büteführ: Die SPD-Landesregierung legt Investitionspaket auf für "Gute Schule 2020" in Herdecke und Witten


Dr. Nadja Büteführ, Fraktionsvorsitzende der SPD in Herdecke und Landtagskandidatin für Witten und Herdecke begrüßt die am Freitag für beide Städte veröffentlichten Zahlen des milliardenschweren Investitionspakets „Gute Schule 2020“. „Die Landesregierung ermöglicht es uns mit insgesamt knapp 9 Mio. Euro für Witten und rund 924.000 Euro für Herdecke, unsere Schulen weiter auf Vordermann zu bringen und gleichzeitig den digitalen Aufbruch Schule 4.0 voranzutreiben“, so Dr. Nadja Büteführ.

Das von der SPD-geführten Landesregierung entwickelte Programm „Gute Schule 2020“ soll die Schulen bis 2020 fit für die Zukunft machen. „Die nun veröffentlichten Zahlen stellen für unsere Kommunen eine enorme finanzielle Entlastung dar. Durch das Geld werden wir in die Lage versetzt, unsere Schulen weiter zu sanieren und sie digital auszubauen“, so die SPD- Fraktionsvorsitzende aus Herdecke und Landtagskandidatin für Witten und Herdecke. „Die Kommunen müssen lediglich gute Pläne liefern, die eine Finanzierung durch das Programm rechtfertigen. Besonders begrüßenswert ist es, dass kein finanzieller Mehraufwand für die Kommunen besteht, da das Land die Tilgung des Kredites übernehmen wird“, ergänzt der Wittener SPD-Fraktionschef Dr. Uwe Rath.

Berechnungsgrundlage für die Zuweisung der finanziellen Mittel ist einerseits die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Witten und Herdecke und andererseits die Höhe der an die Kommune gewährten Schlüsselzuweisungen des Landes. „Das Land NRW gewährleistet so, dass die zur Verfügung stehenden zwei Milliarden Euro gerecht verteilt werden. Nun liegt es an uns, eine zielführende Debatte in den Räten anzustoßen, um förderungsfähige Programme auf den Weg zu bringen. Die SPD-Fraktionen in Witten und Herdecke sind sich dieser einmaligen Chance bewusst und werden einen entsprechenden Antrag einreichen“, erklären die beiden SPD-Fraktionsvorsitzenden unisono.

  • Meldung · Donnerstag · 06.10.2016

Einstimmiges Votum für Ralf Kapschack


Auf der Vorstandssitzung des SPD - Ortsvereins Herdecke - Ost am 20. September sprachen sich die anwesenden Vorstandsmitglieder einstimmig für eine erneute Kandidatur von Ralf Kapschack bei den Bundestagswahlen 2017 aus.

„Ralf Kapschack hat in den zurückliegenden drei Jahren hervorragende Arbeit geleistet und genießt unser vollstes Vertrauen ,“ so der Ortsvereinsvorsitzende Gustav Müller . Besonders hervorgehoben wurde vom Vorstand Kapschacks Präsenz in seinem Wahlkreis und seine Sachkompetenz gerade in sozialpolitischen Fragen. „Ralf ist ein echter Kümmerer, so wie ihn unsere Partei braucht. Bei den zahlreichen Treffen mit Genossen von der Parteibasis ist Ralf stets sachkompetent und authentisch rüber gekommen, „ so die einhellige Meinung des Vorstandes.

  • Meldung · Donnerstag · 22.09.2016

SPD Herdecke bei Langer Tafel

Lange Tafel 2016

Auch in diesem Jahr war der SPD-Stadtverband Herdecke wieder mit einem Tisch bei der Langen Tafel der Bürgerstiftung vertreten.

Die Genossinnen und Genossen konnten viele interessante Gespräche mit den Vorbeiflanierenden führen. Mit dabei natürlich Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidatin Nadja Büteführ. Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Kapschack stattete der Langen Tafel seinen Besuch ab.

SPD Herdecke besucht Abenteuerspielplatz

Leckeres Eis für kleine Abenteurer

Bei strahlendem Sonnenschein besuchten Mitglieder des SPD-Stadtverbands wie in jedem Jahr den Abenteuerspielplatz des Herdecker Jugendamtes.

Traditionell hatten sie wieder leckere Eishörnchen im Gepäck, die bei hochsommerlichen Temperaturen sehr willkommen waren. So bildeten sich schnell lange Schlangen an der Ausgabestation.

Die Sozialdemokraten bedankten sich bei den MitarbeiterInnen des ASP herzlich für ihr Engagemant und die vielen Ideen, die wie immer den Abenteuerspielplatz für alle Teilnehmer zu einem tollen Ferienerlebnis machen.

Zwei Milliarden Investitionsprogramm für Schulen


Die Landtagsabgeordneten Rainer Bovermann, Hubertus Kramer und Thomas Stotko informieren

„Das Milliarden-Investitionsprogramm von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist eine gute Nachricht für NRW und die Schulen im Ennepe-Ruhr-Kreis. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten“, begrüßten die heimischen SPD-Abgeordneten Rainer Bovermann, Hubertus Kramer und Thomas Stotko die Initiative der Ministerpräsidentin.

„Auch für die Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis bietet das Programm die große Chance, sich daran zu beteiligen. Jetzt geht es darum, dass sich die Städte und Gemeinden als Schulträger mit Projekten und Konzepten vorbereiten, wenn es nach den Sommerferien losgeht.“


Zur Information: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat das Programm „Gute Schule 2020“ vorgestellt. Es sieht für die kommenden vier Jahre jeweils 500 Millionen Euro vor, die die NRW.Bank zinsfrei zur Verfügung stellt. Die Tilgungszahlungen übernimmt das Land. Die konkreten Konditionen für das Programm werden in der Sommerpause erarbeitet, Programmstart ist der 01. Januar 2017. Mit dem Geld können Sanierungen, Modernisierungen und Schulerweiterungen vorgenommen werden, beispielsweise der Einbau neuer Fenster oder Sanitäranlagen, aber auch die Ausstattung der Klassenzimmer mit WLAN ist möglich.





  • Meldung · Mittwoch · 13.07.2016

Öffentliche Versammlung des SPD Ortsvereins Westende


Flüchtlinge in Herdecke - Unterbringung und Betreuung

Der SPD Ortsverein Herdecke Westende veranstaltet am 28.06.2016 um 19.30 Uhr in der Kronenstube Herdecke Kirchender Dorfweg 86 eine öffentliche Versammlung zum Thema Flüchtlinge in Herdecke - Unterbringung und Betreuung.

Als Referenten haben wir Frau Degenhardt - Schumacher vom VCS (Verein für christliche Sozialarbeit) und den Beigeordneten der Stadt Herdecke, Herrn Joachimi, eingeladen.

Frau Degenhardt - Schumacher wird über die Arbeit des VCS mit den Flüchtlingen berichten.

Herr Joachimi wurde eingeladen, um die Anwesenden über Art und Umfang der Flüchtlingsbetreuung zu informieren.

Wir hoffen auf viele Interessierte und einen regen Meinungsaustausch.

  • Meldung · Mittwoch · 22.06.2016

Herdecker SPD hat den Vorstand neu gewählt

Bilanz und Ausblick

Neuer und alter Vorsitzender war und ist Prof. Dr. Uli Schwellenberg. Ihm zur Seite stehen als StellvertreterInnen - wie schon zuvor - Gustav Müller, neu in der Position Sylke Gröne und frisch im Vorstand der Ortsvereinsvorsitzende von Ostende Carsten Adametz.
Die Kasse führt weiter Detlev Meyer, nun unterstützt von Robin Krumnack. Die Schriftführung liegt wieder in der Hand von Martina Riezler, die von Gabi Ehrlich vertreten wird.
Ohne besondere Aufgaben ergänzen Eileen Adametz, Uwe Reuter, Jan Schaberick und Gerd Tebben das Vorstandsteam.

Keine Jahreshauptversammlung ohne Berichte und Bilanzen:
Ein Thema ist seit März die Nutzung von Harkort- und Hengsteysee als Freizeitrevier, das gemeinsam mit Hagener und Wetteraner GenossInnen bearbeitet wird.
Der größten Anteil der Arbeit des alten Vorstands im Jahr 2015 gehörte den Bürgermeister- und Landratswahlen. Der große Dank des Vorstands geht an Jan Schaberick für den engagierten Wahlkampf.
Zwei thematische Ereignisse stechen aus der Vorstandsarbeit heraus: Der Abbruchantrag des Denkmals Koepchenwerk durch die RWE und das Planfeststellungsverfahrens der geplanten Höchstspannungstrasse von Dortmund-Kruckel nach Hagen-Garenfeld über Herdecke durch Amprion.
Der Stadtverbandsvorstand der SPD Herdecke hat sich einstimmig gegen die Führung und die Art der Verlegung der geplante Höchstspannungstrasse ausgesprochen und dazu zwei Beschlussvorschläge verabschiedet. Zusammengefasst heißt dies, Höchstspannungstrassen durch die Verlegung von Erdkabeln oder durch eine alternative Trassenführung in weniger besiedelten Gebieten entlang der Autobahnen zu realisieren.

Zur 2017 anstehenden Landtagswahl in NRW gibt es eine Herdecker SPD-Kandidatin für den Wahlkreis Witten/Herdecke: Dr. Nadja Büteführ konnte sich erst in Herdecke im Wettstreit mit Horst Hoffmann durchsetzen, bevor sie nach einigen Vorstellungsrunden mit den Wittener KandidatInnen sich auf der Vertreterversammlung Anfang April mit 26:14 Stimmen gegen Claudia Krebs durchsetzte.
Neben der Unterstützung von Nadja Büteführ im Landtagwahlkampf wird 2017 der Bundestagswahlkampf auf der Agenda der Vorstandsarbeit stehen.



Nadja Büteführ dankt für Unterstützung bei der Wahl zur Landtagskandidatin


Aufruf zu engagiertem Wahlkampf

Nach der Entscheidung der Vertreterversammlung in Witten am 6. April, Nadja Büteführ als Kandidatin in den Landtagswahlkampf zu schicken, wendet sie sich nun an die Genossinnen und Genossen in Witten und Herdecke.

Sie bedankt sich insbesondere bei denjenigen, die sie bei der "Bewerbungstour" über Wochen unterstützt haben sowie bei denen, die sie in dieser Zeit überzeugen konnte und letztendlich bei allen, die sie am 6. April zu ihrer Landtagskandidatin gewählt haben.

"Es hat eine Weile gedauert, bis mir diese Wahl in ihrer Tragweite bewusst geworden ist. Das Ergebnis hat mich wirklich überrascht, aber dann auch ziemlich stolz und glücklich gemacht. Schön waren auch die vielen Glückwünsche, die mich in den folgenden Tagen erreichten. Sie kamen aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und aus allen politischen Lagern," berichtet die Herdecker Fraktionsvorsitzende.

Aber auch den Genossinnen und Genossen, die sich am Ende für Claudia Krebs entschieden haben, sagt Nadja Büteführ Dank für einen in weiten Teilen fairen Wettstreit.
Sie bittet nun alle um Unterstützung in den nächsten Wochen und Monaten, um mit Energie und Spaß die gemeinsamen sozialdemokratischen Ziele für Witten, Herdecke und NRW zu erreichen. Als Kandidatin verspricht sie selbst, alles in ihrer Macht Stehende für den Erfolg zu tun. Nadja Büteführ ruft alle Genossinnen und Genossen auf, gemeinsam einen engagierten Wahlkampf zu führen, damit Sozialdemokraten weiterhin die politischen Entscheidungen in und für NRW treffen!

  • Meldung · Dienstag · 03.05.2016

SPD Herdecke verlegt Gespräche bei Kaffee und Kuchen zum 1. Mai


Die Wettervorhersagen für den 1. Mai haben die SPD Herdecke veranlasst, die Gespräche bei Kaffee und Kuchen an der Ruhr kurzfristig in eine bessere Wetterperiode zu verlegen. Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

  • Meldung · Donnerstag · 28.04.2016

SPD Herdecke-Ost wählt neuen Vorstand

Geschäftsführender Vorstand OV-Herdecke Ost
Gustav Müller löst Karel Goth an der Spitze ab

Nach dem SPD-Ortsverein Westende hat auch die SPD Herdecke-Ost seit dem 14. April einen neuen Vorstand. Auf der Jahreshauptversammlung wurde Gustav Müller zum neuen Vorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreterinnen sind Frau Dr. Nadja Büteführ sowie Gabi Ehrlich. Karel Goth, der fast 20 Jahre mit Engagement, Sachverstand und viel Herz die Geschicke des Ortsvereins im Herdecker Osten geleitet hat, stand nicht mehr für die Führungsrolle zur Verfügung. „Durch meine berufliche Neuorientierung verbleibt mir deutlich weniger Zeit für die politische Arbeit“, begründete Goth seinen Verzicht auf eine weitere Amtszeit als Vorsitzender.

Goth bleibt mit seiner langjährigen Erfahrung dem neuen Vorstand als Beisitzer erhalten. Gustav Müller dankte Karel Goth für seine geleistete Arbeit und erklärte:
„Ich bin zuversichtlich, dass der neu gewählte Vorstand die erfolgreiche und bürgernahe Ausrichtung des Ortsvereins fortsetzen wird.“ Mit großem Stolz verwies Karel Goth in seinem Vorstandsbericht auf die erfolgreiche Kür zur Landtagskandidatin von Dr. Nadja Büteführ. Neben den Glückwünschen für diesen Riesenerfolg für Nadja Büteführ stellte Karel Goth auch die solidarische Unterstützung des Ortsvereins heraus. „Menschlich und politisch konnte sich Nadja Bütefuhr bei ihrer Kandidatur zu 100% auf ihren Ortsverein verlassen“.

Neuer Vorstand in Westende

Geschäftsführender Vorstand OV-Westende
Klaus Klostermann einstimmig zum Vorsitzenden gewählt

Der SPD-Ortsverein Westende hat in seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Die bisherige Vorsitzende Karin Striepen trat nicht mehr an. „Nach 20 Jahren Vorsitz ist es an der Zeit, den Staffelstab weiter zu geben“, so Karin Striepen in ihrem Rechenschaftsbericht. Seit den Kommunalwahlen habe sie mit dem Vorsitz in zwei Ausschüssen sowie dem Amt der stellvertretenden Bürgermeisterin weitere Aufgaben übernommen. Da sich mit Klaus Klostermann ein engagiertes und verlässliches Ortsvereinsmitglied bereit erklärt habe, den Ortsverein zu führen, könne sie guten Gewissens die Geschäfte an ihn übergeben.

In ihrem Bericht stellte sie noch einmal die besonderen Eigenschaften des Ortsvereins heraus. „Das Markenzeichen der SPD Westende ist die Bürgerbeteiligung. So war eine der grundsätzlich öffentlichen Veranstaltungen die Planungswerkstatt zur Entwicklung des ehemaligen Schulgeländes in Kirchende. Die dort formulierten Zielsetzungen werden wir weiterverfolgen“, sagte Karin Striepen zu. Angesichts steigender Geburtenzahlen sowie der Zuzüge durch
Flüchtlinge ist die Zügigkeit der Hugo-Knauer-Grundschule ein Thema, das den Ortsverein sowie die betroffenen Eltern weiter beschäftigen wird. „Es kann nicht sein, dass der größte Stadtteil die kleinste Grundschule vorhält“, erklärte dazu Klaus Klostermann.

Nadja Büteführ ist Landtagskandidatin im Wahlbezirk Witten/Herdecke

Mit großer Mehrheit wurde Nadja Büteführ von den Delegierten der SPD-Stadtverbände Witten und Herdecke bei der heutigen Vertreterversammlung gewählt. Mit 26 : 14 Stimmen konnte sie sich gegen die Wittener Kandidatin Claudia Krebs durchsetzen.

In ihrer Bewerbungsrede hatte sie die GenossInnen zur Geschlossenheit aufgerufen und um Unterstützung im anstehenden Wahlkampf gebeten.

Die Herdecker SPD gratuliert Nadja Büteführ zu ihrem ausgezeichneten Wahlergebnis.
  • Meldung · Mittwoch · 06.04.2016

Herdecker SPD-Mitglieder diskutieren mit den KandidatInnen

Bewerber LT-Kandidatur

Am vergangenen Mittwoch stellten sich in der Seniorenbegegnungsstätte Frühlingstraße die SPD-BewerberInnen für die Landtagskandidatur im Wahlkreis Witten/Herdecke Dr. Nadja Büteführ (Herdecke), Claudia Krebs (Witten) sowie Rüdiger Fromme (Witten) den SPD-Mitgliedern in Herdecke.

Die Moderation der Vorstellung übernahm der stellvertretende Stadtverbandvorsitzende Gustav Müller. Bereitwillig und sehr qualifiziert stellten sich die Kandidatinnen und der Kandidat in Statements und in der Beantwortung von Fragen zu den Themen der Flüchtlingssituation, der Kommunalfinanzen und dem großen Bereich der Bildung von der Kita über Aus- und Weiterbildung bis Studium vor. Drei Tage nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt wurden natürlich auch deren Wahlergebnisse diskutiert.

Zum Ende der Veranstaltung war man sich einig darüber, dass sich eine Partei glücklich schätzen kann, gleich mehrere qualifizierte BewerberInnen in ihren Reihen zu haben. Am Mittwoch, den 6. April 2016, werden dann 40 Vertreterinnen und Vertreter der Ortsvereine aus Witten und Herdecke entscheiden, wer die Kandidatin bzw. der Kandidat der SPD für den Landtagswahlkreis Witten/Herdecke sein wird.

Vorstellung der SPD Kandidaten für den Landtagswahlkreis Witten/Herdecke


Der Herdecker Stadtverbandsvorstand hat die Genossinnen Dr. Nadja Büteführ (Herdecke), Claudia Krebs (Witten)
und Rüdiger Fromme (Witten) zur Vorstellung nach Herdecke eingeladen.

Aus diesem Kreis soll dann am 6. April 2016 in der Vertreterversammlung der/die SPD-Kandidat/in
für den Landtagswahlkreis Witten/Herdecke gekürt werden.

Für die Vorstellung der Kandidatinnen und des Kandidaten ist folgender Ablauf geplant:
Nach Begrüßung durch den Stadtverband bekommt jede/jeder 5 Minuten Zeit sich vorzustellen und ihre/seine Motivation für eine Kandidatur darzulegen. Im Anschluss daran haben die Kandidatinnen/der Kandidat ca. 3 Minuten Zeit zu den Themen:
• Aktuelle Flüchtlingsdebatte
• Kommunalfinanzen
• Bildung (Kita bis Ausbildung)

Stellung zu beziehen.

Nach jedem Themenblock bekommen die Anwesenden Gelegenheit Fragen zu stellen.Den Schluss der Veranstaltung soll eine offene Fragerunde bilden.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 16. März 2016, 19.00 Uhr, in der Seniorenbegegnungsstätte Frühlingstraße.

  • Meldung · Donnerstag · 10.03.2016

SPD-Logo: Skyline Herdecke mit Koepchenwerk

Der Stadtverband der SPD-Herdecke hat sich am 17.02. in seiner Vorstandssitzung einstimmig für eine Erweiterung seines Herdecke Logos – einer stilisierten Skyline Herdeckes ausgesprochen, auf dem nunmehr auch das Koepchenwerk als orts- und landschaftsprägende Energieanlage abgebildet ist.

Der Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schwellenberg begründete diese Entscheidung, die auch als ein klares politisches Bekenntnis der SPD für den Erhalt des Koepchenwerkes verstanden werden soll:

„Das Koepchenwerk ist ein wichtiger Bestandteil der Herdecker Stadtgeschichte und somit auch unserer eigenen Stadtidentität. Darüber hinaus ist es ein Wahrzeichen der regionalen Kulturgeschichte an der Ruhr, ein bedeutendes Zeugnis deutscher Ingenieurbaukunst und eine Ikone der Energiewirtschaft in unserer Region. Als weithin sichtbare Landmarke markiert es den Eingang zum Ruhrgebiet.“

Dr. Nadja Büteführ für die SPD Herdecke in der Auswahl für den Landtags-Wahlkreis Witten/Herdecke


Am 6. April 2016 werden die Wittener und Herdecker SPD-Ortsvereine auf einer Vertreterversammlung ihre Landtagskandidatin oder den Landtagskandidaten für den Wahlkreis Witten/Herdecke für die im Mai 2017 stattfindende Landtagswahl küren.

Im Herdecker Kanu Club, „gelegen am schönsten Teil des Ruhrradwanderweges zwischen Winterberg und Duisburg“(O-Ton Schwellenberg) begrüßte der Stadtverbandsvorsitzende Prof. Dr. Ulrich Schwellenberg am 19. Januar die Presse, die Delegierten und weitere Genossinnen und Genossen der Herdecker Ortsvereine sowie Ralf Kapschack MdB, der in seiner Funktion als Stadtverbandsvorsitzender der SPD Witten an der Herdecker Delegiertenversammlung teilnahm.
Den Delegierten stellten sich auf Vorschlag der Ortsvereine Herdecke-Ost und Westende Dr. Nadja Büteführ, Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt Herdecke sowie auf Vorschlag des Ortsvereins Ostende Dr. Horst Hoffmann, Beisitzer im Unterbezirks- und Stadtverbandsvorstand zur Wahl.

Foto: St. Gerber, WR / WP

Nominierungsparteitag der SPD zur Kandidatenaufstellung für die Landtagswahl 2017



Im April werden die Wittener und die Herdecker SPD ihre gemeinsame Kandidatin bzw. ihren Kandidaten des Wahlkreises Witten/Herdecke für die im Jahr 2017 stattfindende Landtagswahl küren.

Die Delegierten der Herdecker Ortsvereine entscheiden am 19. Januar im Herdecker Kanuclub auf einem Stadtverbandstag, wer aus Herdecke aufgestellt wird und an dem weiteren Auswahlverfahren teilnehmen soll.

Die Ortsvereine Herdecke-Ost und Westende haben die Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt Herdecke, Dr. Nadja Büteführ vorgeschlagen, der Ortsverein Ostende Dr. Horst Hoffmann.

  • Meldung · Montag · 28.12.2015

Rat verabschiedet den Haushalt für 2016


SPD konnte sich mit Antrag auf Schaffung einer Stelle für die Flüchtlingsbetreuung durchsetzen

Schon in ihrer Haushaltsrede hatte die Fraktionsvorsitzende Nadja Büteführ die Zustimmung der SPD-Fraktion zum Haushalt von der Einrichtung dieser Stelle abhängig gemacht.

Hier die Haushaltsrede im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren,

"Wir sind nah dran am Bürger, aber weit weg vom Einfluss auf die Finanzierung kommunaler Haushalte.“ Dieses Zitat des Kämmerers der Stadt Arnsberg war der Einstieg und rote Faden meiner letztjährigen Haushaltsrede. Wie zutreffend diese Einschätzung war, zeigt nun in eindringlicher Form erneut die Entwicklung des letzten Jahres. Die Luft wird immer dünner!