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<title>Homepage des SPD Stadtverbandes Herdecke</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
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<copyright>(c) 2012 www.spd-herdecke.de</copyright>
<managingEditor>ulrich@schwellenberg.net (Homepage des SPD Stadtverbandes Herdecke)</managingEditor>
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	<title>Verwaltung br&#252;skiert politische Parteien</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/107362.html</link>
	<description><![CDATA[Mit Verwunderung hat die SPD Herdecke zur Kenntnis genommen, dass beim st&#228;dtischen Neub&#252;rgerempfang, der ein Vorschlag der SPD-Fraktion ist, ganz bewusst die politische Parteien au&#223;en vor gelassen wurden, weil man nicht wollte, &#8222;dass diese Veranstaltung zu Wahlkampfzwecken missbraucht wird&#8220;. Man fragt sich, welche Einstellung der Verwaltung der Politik gegen&#252;ber kommt hier zum Ausdruck? Sind nicht die politischen Parteien ma&#223;geblich an der Gestaltung unseres (st&#228;dti-schen) Gemeinwesen beteiligt? Traut die Verwaltung der Politik nicht mehr zu, als nur Wahlkampf zu betreiben? Offensichtlich scheinen die politischen Parteien dem Rathaus eher l&#228;stig zu sein. Wie Schmuddelkinder l&#228;sst man sie lieber drau&#223;en.
In einer Zeit, in der Politikverdrossenheit allseits beklagt wird, trifft eine solche Aussage auf v&#246;lliges Unverst&#228;ndnis der Betroffenen, die sich ehrenamtlich engagieren und viel Zeit opfern f&#252;r das Gemeinwohl. Oder ist man sich im Rathaus nicht dar&#252;ber im Klaren, dass das Grundgesetz den Parteien auftr&#228;gt, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken? Ganz nebenbei h&#228;tten sich vielleicht auch etliche Neu-B&#252;rger gerne ein Bild &#252;ber die politische Landschaft in Herdecke gemacht und Ansprechpartner der Parteien kennen gelernt.
]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/107362.html</guid>
</item>
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	<title>SPD Westende zieht Zwischenbilanz der Ratsperiode</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/106508.html</link>
	<description><![CDATA[Auf gro&#223;es Interesse stie&#223; die Zwischenbilanz der laufenden Ratsperiode, die der SPD-Ortsverein Westende jetzt vorlegte. Lebhaft diskutiert wurden die Vergleiche der Wahlkampfbrosch&#252;ren mit der realen Politik, die von Vorstandsmitgliedern vorgetragen wurden. Auf viel &#8222;Wahlkampflyrik&#8220; sei er im Programm der FDP gesto&#223;en, so Dietmar Vogel, habe aber bislang keine konkreten Umsetzungsans&#228;tze erkannt. 
Den angek&#252;ndigten &#8222;klaren und offenen Dialog&#8220; mit den B&#252;rgerInnen vermisste auch Peter Schlusnus. Viele CDU-Wahlversprechen, wie den Ausbau der Kulturangebote f&#252;r &#196;ltere, sah er durch die von Jamaika deutlich verkleinerte Seniorenbegegnungsst&#228;tte gar konterkariert. Auch das Versprechen, die Vorz&#252;ge der Flusslandschaft zu sch&#252;tzen und nutzen, werde durch die geplante Westfalia-Bebauung nicht gehalten.
&#196;hnlich verfehlt sah Karin Striepen das Ziel der Gr&#252;nen, die &#8222;Stadt an den Fluss zu holen, ohne die Auen zu belasten&#8220;. Statt sich f&#252;r versprochene ambulante Alternativen zur Heimunterbringung einzusetzen, haben die Gr&#252;nen den Kr&#228;ling-Pl&#228;nen zum Bau eines Pflegeheimes zugestimmt.
 &#8222;Wir werden den n&#228;chsten Haushalt deshalb in einer &#246;ffentlichen Veranstaltung vorstellen und mit den Herdecker B&#252;rgerInnen diskutieren&#8220;, so noch die Gr&#252;nen in ihrem Wahlprogramm. Stattdessen erfolgten die Haushaltsbeschl&#252;sse zur Aufgabe von Schule und Jugendzentrum ohne Diskussion mit den Betroffenen.
Dass dies ein gravierender Fehler war, gab Klaus Faeskorn (FDP), klar zu. Doch eine Antwort darauf, wie es nun mit der Jugendarbeit weiter gehen solle, blieb er schuldig.
Auch die Wahlkampfversprechen von Katja Strauss-K&#246;ster wurden kritisch betrachtet. Z.B. hei&#223;t es in ihrem Programm &#8222;B&#252;rgerbeteiligung wird in Herdecke gro&#223; geschrieben! Ich m&#246;chte die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Herdeckes aktiv in meine Arbeit f&#252;r unsere Stadt einbeziehen.&#8220; Die aktive Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger jedoch scheint der B&#252;rgermeisterin eher ein hinderlicher Dorn im Auge. Seitdem Strauss-K&#246;ster B&#252;rgermeisterin ist, wurden zwei neue B&#252;rgerinitiativen (&#8222;Rettet das MiTTendriN&#8220; und &#8222;Aktion Westfalia&#8220;) gegr&#252;ndet, mit welchen sich die Stadtverwaltung erst nach erheblichem Dr&#228;ngen und immer gr&#246;&#223;er werdendem Druck zu Gespr&#228;chen bereit erkl&#228;rte. 
Die Aufgabe der Opposition legte Fraktionsvorsitzende Nadja B&#252;tef&#252;hr dar: sie muss kontrollieren, und &#8211; wo es n&#246;tig ist, kritisieren, klare Kante zeigen, Alternativen aufzeigen, Einigkeit demonstrieren und als klar definierbare und erkennbare Alternative in die n&#228;chste Wahl gehen. Dazu muss die Herdecker SPD nah am B&#252;rger bleiben, Pr&#228;senz zeigen, die &#214;ffentlichkeit in Form von B&#252;rgerversammlungen beteiligen und einbeziehen, sozialdemokratische Werte pflegen, aber auch den Finger in die Wunde legen.

]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/106508.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD erteilt Quartier Ruhraue klare Absage</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/105042.html</link>
	<description><![CDATA[(Von Klaus G&#246;rzel / WR) Der SPD-Stadtverband hat sich in einer nicht&#246;ffentlichen Sitzung entschieden gegen das von Investor Rudolf Kr&#228;ling geplante &#8222;Quartier Ruhraue&#8220; ausgesprochen. 90 Prozent der Delegierten lehnten den st&#228;dtebaulichen Vertrag und den Bebauungsplan ab, &#252;ber den der Rat in der n&#228;chsten Woche abstimmen soll. Zehn Prozent bef&#252;rworteten das Konzept von Stadt und Investor. Enthaltungen gab es nicht, so der Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Schwellenberg.
&#8222;Das war alles sehr eindeutig&#8220;, sagt Schwellenberg &#252;ber den Abschluss einer monatelangen Meinungsbildung in der Partei. Vor wenigen Tagen erst h&#228;tten die Politiker das dicke Vorlagenpaket der Verwaltung in die Hand bekommen - und zumindest bei der SPD erkennen k&#246;nnen, dass wichtige &#196;nderungsvorschl&#228;ge keinen Eingang gefunden h&#228;tten. Daher die Ablehnung.
#Anregungen wurden nicht aufgenommen#
Schon im Sp&#228;tsommer letzten Jahres hatte die SPD deutlich gemacht, dass sie sich breitere Zug&#228;nge zur Ruhr w&#252;nscht. Im Fr&#252;hjahr dann wurden die Forderungen noch einmal geb&#252;ndelt: Weiter weg von der Ruhr sollte das &#8222;Quartier Ruhraue&#8220; mit seinen Gesch&#228;ften, Dienstleistern und Wohnungen r&#252;cken. Nur drei und nicht die vom Investor gew&#252;nschten vier Stockwerke d&#252;rfe es aufragen. Alles nicht umgesetzt. Entt&#228;uscht waren die Sozialdemokraten auch von den Gesch&#228;ften, die sich mittlerweile als Mieter abzeichnen. Hier habe der Investor anfangs ein deutlich gehobeneres Niveau angek&#252;ndigt. 
#Diskussion blieb intern#
Fr&#252;h auch hatte sich abgezeichnet, dass die SPD Probleme mit einem Pflegeheim auf dem Westfalia-Gel&#228;nde haben w&#252;rde. Anders h&#228;tte es ausgesehen, w&#228;re der Investor bei der urspr&#252;nglich angek&#252;ndigten &#8222;Seniorenresidenz&#8220; geblieben, so Schwellenberg. Mit diesem Beschluss entzieht die SPD aber auch dem GVS die Unterst&#252;tzung. Der Gemeinn&#252;tzige Verein f&#252;r Sozialeinrichtungen in Herdecke hat erkl&#228;rt, er w&#252;rde gerne ein Pflegeheim auf der Westfalia-Fl&#228;che betreiben, m&#252;sse aber nur noch die eigene Finanzkraft kl&#228;ren. Noch ist diese Pr&#252;fung zu keinem abschlie&#223;enden Ergebnis gekommen.
Eine gro&#223;e Rolle f&#252;r die SPD spielt auch die Qualit&#228;t der Arbeitspl&#228;tze. Zu wenig Dienstleister mit vollen Stellen seien am Ende &#252;brig geblieben, so Ulrich Schwellenberg. Zu erwarten seien zu einem Gro&#223;teil Arbeitsverh&#228;ltnisse, die eine Familie nicht ern&#228;hren k&#246;nnten.
Anders als die letzte Stadtverbandssitzung im Fr&#252;hjahr zum gleichen Thema war die Sitzung am Dienstag nicht&#246;ffentlich. Schwellenbergs Begr&#252;ndung: &#8222;Es gibt Dinge, da muss man sich als Partei mal aussprechen k&#246;nnen.&#8220;

#KOMMENTAR#
&#220;berraschend klare Ablehnung
Klaus G&#246;rzel
Es &#252;berrascht nicht, dass die SPD dem Kr&#228;ling-Projekt nun doch eine Absage erteilt. &#220;berraschend ist aber die Klarheit, mit der diese Absage erfolgt: Neun von zehn Stimmen im Stadtverband wollen lieber kein &#8222;Quartier Ruhraue&#8220; als dieses. 
Die Gr&#252;nde f&#252;r die Ablehnung sind sicher nicht vorgeschoben. Man kann breitere Durchg&#228;nge zur Ruhr fordern, h&#246;chstens drei statt vier Stockwerke ebenso und auf einer echten &#8222;Seniorenresidenz&#8220; beharren. Aber sind diese Gr&#252;nde auch ausreichend f&#252;r ein Nein in der Gesamtbetrachtung?
Der SPD ist nicht vorzuwerfen, dass sie zu fr&#252;heren Zeiten ein Einkaufszentrum in viel gigantischerem Ma&#223;e mit getragen hat. Es ist nur festzustellen, dass sie sich von diesen Pl&#228;nen v&#246;llig frei gemacht hat.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/105042.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Westfalia: Sommerpause f&#252;r Aktualisierung des BBE-Gutachtens nutzen</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/101648.html</link>
	<description><![CDATA[In einem Brief an die B&#252;rgermeisterin vom 06.07.2011 weist die &#8222;Aktion Westfalia&#8220; in den Augen der Herdecker SPD zu Recht auf die seit Er&#246;ffnung des M&#252;hlencenters im M&#228;rz ver&#228;nderte Situation des Einzelhandels und der K&#228;uferstr&#246;me in Herdecke hin. &#8222;Die aktuelle Einkaufssituation und Anbieterstruktur ist im Einzelhandelsgutachten vom M&#228;rz 2011, das Verwaltung und Politik als Entscheidungsgrundlage dienen soll, gar nicht ber&#252;cksichtigt&#8220;, best&#228;tigt Nadja B&#252;tef&#252;hr, Fraktionsvorsitzende der SPD. Da die Entscheidung &#252;ber den Bebauungsplan &#8222;Westfalia, Teil II&#8220;  nunmehr auf den Herbst verschoben ist, schlie&#223;t sich die Herdecker SPD der Forderung an, dass die B&#252;rgermeisterin veranlassen sollte, das Einzelhandelsgutachten der Firma BBE in den n&#228;chsten Wochen nachzubessern und damit zu aktualisieren.
Antworten auf z. B. folgende Fragen k&#246;nnen in den Augen der SPD wichtige Erkenntnisse liefern: Haben sich die wirtschaftlichen Erwartungen der Mieter im M&#252;hlencenter erf&#252;llt? Und halten die Herdeckerinnen und Herdecker das aktuelle Lebensmittelangebot von Kaufpark, Lidl, Netto, Aldi, REWE in Ende etc. nun f&#252;r ausreichend, oder w&#252;nschen sie sich eine weitere Erg&#228;nzung? Haben die Gesch&#228;fte in der Innenstadt in den letzten Monaten vom neuen M&#252;hlencenter profitieren k&#246;nnen? 
&#8222;Egal wie diese Antworten ausfallen werden, eine aktuelle Analyse ist jedenfalls ein unverzichtbarer Baustein f&#252;r eine fundierte Entscheidung &#252;ber ein so wichtiges Projekt in Herdecke&#8220;, so Nadja B&#252;tef&#252;hr. 
]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/101648.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD- Fraktion begr&#252;&#223;t Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/100838.html</link>
	<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Jugend der SPD-Fraktion hat sich in seiner letzten Sitzung mit der Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Herdecke befasst. Grundlage der Diskussion war das Eckpunkte-Papier der Verwaltung, das bereits im Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses und beim runden Tisch vorgestellt wurde.
&#8222;Wir sehen in diesen konzeptionellen &#220;berlegungen einen klaren Erfolg der Proteste von B&#252;rgerinitiative, SPD-Fraktion sowie der vielen engagierten B&#252;rgerInnen gegen die Schlie&#223;ung des HoT MiTTendriN.&#8220; so Karin Striepen, Mitglied der Arbeitsgruppe.
Das Konzept sieht die Aufrechterhaltung der offenen Kinderarbeit an zwei Standorten vor, am k&#252;nftigen neuen Geb&#228;ude der Grundschule Im Dorf sowie im HoT Fachwerk Life. Die SPD-Arbeitsgruppe begr&#252;&#223;t diesen Vorschlag, da das HoT MiTTendriN gerade im Bereich der Kinderarbeit eine wichtige Funktion innehat. Die Anbindung an die Schule war f&#252;r die SPD ein wichtiges Kriterium schon beim Umzug des Jugendzentrums von Westende in den Kernbereich Kirchendes.
Den W&#252;nschen der befragten Jugendlichen entsprechend soll die Jugendarbeit zuk&#252;nftig im Innenstadtbereich konzentriert werden. Mit dem Angebot von Trendsportarten und der Einrichtung eines Jugendcaf&#233;s orientiert man sich an den Bed&#252;rfnissen der Jugendlichen. Zudem spielt der Wunsch dieser Altersgruppe, unter sich zu sein und sich von den Kindern abzugrenzen, eine wichtige Rolle.
Kritisch sieht der Arbeitskreis jedoch den Vorschlag der Verwaltung, hierf&#252;r R&#228;umlichkeiten im Schulzentrum zu nutzen. F&#252;r die Jugendlichen sei es wichtig, Schule und Freizeit auch r&#228;umlich zu trennen. Hier sollte ein Standort am Bleichstein in der N&#228;he der Sportangebote gefunden werden. 


Ein besonderes Augenmerk sollte noch auf das Angebot f&#252;r die 11- 14-J&#228;hrigen gelegt werden, die einerseits bei den Jugendlichen noch nicht recht erw&#252;nscht sind, die andererseits sich bei den Kindern auch nicht mehr wohl f&#252;hlen. Spezielle Angebote f&#252;r diese Altersgruppe - m&#246;glicherweise an unterschiedlichen Standorten &#8211; sind dringend erforderlich, so die SPD.
Diese konzeptionellen &#220;berlegungen m&#252;ssen nun erg&#228;nzt werden durch Raumvorgaben sowie den personellen Bedarf und den daraus resultierenden Kostenberechnungen.  Insgesamt begr&#252;&#223;t die Arbeitsgruppe die Vorschl&#228;ge der Verwaltung, die auch vom Unterausschuss Jugendhilfeplanung sowie vom runden Tisch positiv aufgenommen wurden. Die SPD - Mitglieder betonen jedoch, dass es sich hier um ein Gesamtpaket handelt, das nur bei Umsetzung aller Ma&#223;nahmen einen Sinn macht.

]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/100838.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD positioniert sich zum Bebauungsplan Westfalia</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/97117.html</link>
	<description><![CDATA[Zentraler Kritikpunkt der in der SPD-Jahreshauptversammlung am 22.03.2011 verabschiedeten Beschlussvorlage ist die Errichtung eines Pflegeheimes mit 80 Pl&#228;tzen, die von der Versammlung einstimmig abgelehnt wurde. Einer Nutzung f&#252;r alternative und hochwertige Wohnformen f&#252;r Senioren w&#252;rden die Delegierten dagegen ebenso zustimmen wie zum Beispiel einem &#8222;Fahrrad-Hotel&#8220; zur Steigerung des Fremdenverkehrs.

Mit gro&#223;er Mehrheit unterst&#252;tzten sie die Reduzierung der Inanspruchnahme von Fl&#228;chen in der Ruhraue durch R&#252;cksetzung der Baugrenze. Dieser attraktive Aufenthaltsraum f&#252;r Erholungssuchende, Spazierg&#228;nger und Radfahrer darf in den Augen der Genossen nicht in so starkem Ma&#223;e f&#252;r die Bebauung geopfert werden. 

Bez&#252;glich der Parkpl&#228;tze fordert die SPD die Begrenzung auf ein Mindestma&#223; und eine entsprechend der st&#228;dtebaulichen Bedeutung hochwertige Gestaltung, die vor der Realisierung den politischen Gremien vorgestellt werden soll. Der Zugang zur Ruhr in Verl&#228;ngerung der Kampstra&#223;e soll nicht nur offener gestaltet werden, sondern muss ein gutes Miteinander zwischen Anliegerverkehr, Fu&#223;g&#228;ngern und Radfahrern gew&#228;hrleisten. Er soll die Neugier anregen und die Nutzer des Ruhrtalradweges in die Herdecker Innenstadt locken. Die geplante gewerbliche Nutzung mit der Entstehung neuer Arbeitspl&#228;tze wurde ausdr&#252;cklich bef&#252;rwortet. Hinsichtlich der sozialen Kontrolle nach Ende der &#214;ffnungs-/B&#252;rozeiten h&#228;lt die SPD eine Ausweitung der Wohnnutzung f&#252;r w&#252;nschenswert.

In einem von den JUSOS eingebrachten Antrag wurde die Installation kindgerechter Spielger&#228;te auf der Promenade gefordert. Auch die weitere Wohnbebauung auf dem Westfaliagel&#228;nde wurde thematisiert. Im Siedlungsbereich zwischen Wetterstra&#223;e, Hauptstra&#223;e, Viadukt und Ruhr sind keine Spielplatzfl&#228;chen vorhanden. Hier sollen im Fl&#228;chennutzungsplan &#246;ffentliche Sozialfl&#228;chen vorgehalten werden. Der Abschluss eines st&#228;dtebaulichen Vertrages zwischen Investor und der Stadt Herdecke sowie eine Gestaltungssatzung sind f&#252;r die SPD unabdingbar.

Die Diskussionen und Entscheidungen zeigen, dass die SPD Herdecke eine Partei ist, in der sich die Meinungsvielfalt der Bev&#246;lkerung wiederspiegelt. Wenn ein vorgelegter Beschlussvorschlag von mehr als 85 Prozent der Delegierten getragen wird, so ist das ein gutes Beispiel f&#252;r eine demokratische Willensbildung, die Kennzeichen moderner sozialdemokratischer Politik ist.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/97117.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Aufruf zur Mahnwache</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96522.html</link>
	<description><![CDATA[Liebe Herdeckerinnen, liebe Herdecker,

mit gro&#223;er Best&#252;rzung und Trauer verfolgen sicher wir alle die schrecklichen Nachrichten aus Japan. Unser tiefes Mitgef&#252;hl gilt den Opfern und ihren Angeh&#246;rigen und Freunden, den Verletzten und allen
anderen Gesch&#228;digten.

Die dramatischen Ereignisse f&#252;hren uns allen aber auch wieder einmal schmerzhaft vor Augen: Atomkraft ist nicht beherrschbar und nicht verantwortbar. Aus dem vermeintlich verschwindend geringen sog. &quot;Restrisiko&quot; ist schon viel zu oft der reale Ernstfall geworden mit t&#246;dlichen Folgen f&#252;r Menschen und Natur.

Die Bundesregierung will nun vor dem Eindruck der Katastrophe die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke neu &#252;berpr&#252;fen lassen und die beschlossene Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r die deutschen Atomkraftwerke f&#252;r drei Monate aussetzen und einige alte Atomkraftwerke erst einmal abschalten. 
Das reicht nicht! Es m&#252;ssen nun schnell tats&#228;chliche Konsequenzen gezogen werden und kurzfristig Reaktoren endg&#252;ltig stillgelegt werden. Die Laufzeitverl&#228;ngerung muss schnellstens zur&#252;ckgenommen werden.  
Jetzt haben wir die Chance, dies auch durchzusetzen!

Um unser Mitgef&#252;hl f&#252;r die Menschen in Japan zu zeigen und auch um der berechtigten Forderung nach dem schnellen Ausstieg Nachdruck zu verleihen, findet am Samstag, dem 19. M&#228;rz 2011 um  11:00 Uhr eine Mahnwache  in der Herdecke Fu&#223;g&#228;ngerzone  zwischen Rossmann und Dresdner Bank) statt.
Wir bitten Sie herzlich um Beteiligung und Unterst&#252;tzung bei der Mobilisierung.

Mit betroffenen und entschlossenen Gr&#252;&#223;en

SPD Herdecke
B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen Herdecke
Die Linke Herdecke]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96522.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD-Fraktion weist Forderung der CDU-Arbeitnehmerschaft emp&#246;rt zur&#252;ck</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96052.html</link>
	<description><![CDATA[Die SPD-Fraktion ist zutiefst emp&#246;rt &#252;ber die Forderung der CDU-Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Arbeitnehmer, sie solle ein Bekenntnis zu den freien Tr&#228;gern ablegen. Dies suggeriert dem unbefangenen Leser, die SPD habe in irgendeiner Art Kritik oder geringe Wertsch&#228;tzung gegen&#252;ber der unverzichtbaren Arbeit dieser Tr&#228;ger ge&#228;u&#223;ert. Irritierend ist auch die Tatsache, dass der Jugendhilfeausschuss-Vorsitzende Christian Brandt nun unter dem Hut des CDA-Vorsitzenden versucht, die Diskussion des Ausschusses weiter zu f&#252;hren.
Tatsache ist, dass dem Jugendhilfeausschuss eine Verwaltungsvorlage zu den Richtlinien zur F&#246;rderung von Sommerferienfreizeiten zur Abstimmung vorlag. Die Verwaltung hatte, dem Antrag des JHA entsprechend, vorgeschlagen, bed&#252;rftige Kinder zu bezuschussen, die an Freizeiten freier Tr&#228;ger teilnehmen. Diese sollten mindestens zehn Tage dauern und mindestens 15 Teilnehmer aufweisen. Die SPD-Fraktion sah sich einig mit der Verwaltung, dass Teilnehmer an Freizeiten gef&#246;rdert werden sollten, die Ersatz f&#252;r einen Familienurlaub sein sollten, den diese sich ansonsten nicht leisten k&#246;nnten. Au&#223;erdem sollten nicht kleine, in sich geschlossene Gruppen gef&#246;rdert werden.
Die SPD betont, es geht um die F&#246;rderung von Kindern und Jugendlichen und nicht um die F&#246;rderung der Tr&#228;ger. Wer jedoch versucht, die Richtlinien passgenau auf bestimmte Ma&#223;nahmen zuzuschneiden, der muss sich schon fragen lassen, ob damit nicht Klientelpolitik betrieben wird.
Im &#220;brigen haben sich sowohl die Jamaika-Koalition als auch die B&#252;rgermeisterin geweigert, sich zur st&#228;dtischen Jugendarbeit in Ende zu bekennen, die von Teilen der Koalition in unertr&#228;glicher Weise w&#228;hrend der Diskussion der umstrittenen Schlie&#223;ungsbeschl&#252;sse kritisiert wurde. Hier w&#228;re insbesondere vom Jugendhilfeausschuss-Vorsitzenden eine Erkl&#228;rung zu erwarten gewesen.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96052.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Haushaltsrede f&#252;r die SPD Fraktion 2011</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96524.html</link>
	<description><![CDATA[Nachstehend die Haushaltsrede von Nadja B&#252;tef&#252;hr f&#252;r die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Herdecke, 03.03.2011

Sehr geehrte Frau B&#252;rgermeisterin, 
sehr geehrte Damen und Herren,

sp&#228;testens im Jahr 2009, als das kalkulierte Defizit 4,3 Mio. Euro er&#173;reichte, wurde klar, dass auf Herdecke schwierige Jahre zukommen w&#252;rden. Doch mit dem Durchschlagen der Finanzkrise auf den st&#228;dti&#173;schen Haushalt, was 2010 zu einem Defizit von fast 8 Mio. f&#252;hrte, wurde es erforderlich, alle st&#228;dtischen Leistungen auf den Pr&#252;fstand zu stellen. 

Dem wollte sich auch die SPD-Fraktion nicht verschlie&#223;en. Die Art und Weise jedoch, wie die Jamaika-Koalition das Problem anging, stie&#223; bei uns und vor allem bei den Betroffenen auf Widerstand. Ohne diese zu beteiligen, ohne die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung des Jugend&#173;hilfeausschusses wurden &#8222;Grundsatzbeschl&#252;sse&#8220; gefasst, deren finan&#173;zielle Auswirkungen bislang nicht exakt beziffert werden k&#246;nnen.

Andere schmerzhafte Konsolidierungsma&#223;nahmen wurden von uns mit&#173;getragen: 

Den ganzen Text bekommen Sie mit Klick auf &quot;Weiter&quot;]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96524.html</guid>
</item>
<item>
	<title>EN-SPD informiert &#252;ber Gemeinschaftsschule</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/95446.html</link>
	<description><![CDATA[In Herdecke wird sich die Schullandschaft ver&#228;ndern. Auch wenn man nichts tut. Dies machte Prof. Dr. Ernst R&#246;sner in der Schulausschusssitzung am Mittwoch deutlich. Die Hauptschule, schon im laufenden Schuljahr mit 15 Sch&#252;lern in der Klasse 5 von der Schulaufsicht nur geduldet, ist in ihrem Bestand extrem gef&#228;hrdet. Doch auch f&#252;r die Realschule k&#246;nnte es mittelfristig eng werden. 
Dieses Szenario ist nicht allein f&#252;r Herdecke typisch, sondern betrifft viele Kommunen im Land. Darauf hat die rot-gr&#252;ne Landesregierung mit der Einrichtung der Gemeinschaftsschule reagiert. In der Gemeinschaftsschule steht das Kind mit seinen St&#228;rken im Vordergrund, ohne Selektion und Versagens&#228;ngste.  L&#228;ngeres gemeinsames Lernen sowie mehr Chancengleichheit kennzeichnen diese Schule.
&#8222;Eine ver&#228;nderte Schulstruktur sollte von einem breiten politischen Konsens getragen werden sowie den W&#252;nschen der Eltern gerecht werden.&#8220; So formulierte die Herdecker SPD im Schulausschuss ihre Vorstellungen zum weiteren Umgang mit dem Thema. Um auf dem Weg zu einer Neuordnung der Herdecker Schullandschaft alle Betroffenen mitzunehmen, steht die Information der Eltern und der Lehrersch&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://nrwspd.net/js/tiny_mce/themes/advanced/langs/de.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;aft an erster Stelle. 
Was sind die Gr&#252;nde f&#252;r den Schulversuch? Was ist eine Gemeinschaftsschule? Wie sieht 
eine Gemeinschaftsschule in der Praxis aus? Diese und weitere Fragen m&#246;chte das Forum &#8222;Bildung, Betreuung und Erziehung&#8220; der EN-SPD beantworten und l&#228;dt ein zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, d. 2. M&#228;rz um 18.00 Uhr in die Hauptschule Am Sonnenstein. Prof. Rainer Bovermann, MdL, wird das Modell der Gemeinschaftsschule vorstellen und Schuldezernent Dieter Joachimi den Stand der Herdecker Schulentwicklungsplanung darstellen.


]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/95446.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Westfalia: &#214;ffentliche Versammlung der SPD Herdecke</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/95001.html</link>
	<description><![CDATA[Uli Schwellenberg, Vorsitzender der SPD Herdecke, betonte im Vereinsheim des TSV vor 75 Besuchern, dass die SPD gemeinsam mit ihrem ehemaligen B&#252;rgermeister Hans-Werner Koch &#252;ber viele Jahre das Projekt &#8222;Neues Stadtquartier&#8220; vorangetrieben hat und auch weiterhin positiv bei der Entwicklung des Projekts Westfalia mitwirken m&#246;chte. Die Versammlung dient dazu, mit den B&#252;rgerinnen, B&#252;rgern und den Parteimitgliedern eine aktuelle Zwischenbilanz zu ziehen. Er bedauerte es sehr, dass B&#252;rgermeisterin und Investor es abgelehnt haben, an der Veranstaltung teilzunehmen. 

Zun&#228;chst stellte der Vorsitzende des Planungsausschusses, Karel Goth, die durch den Investor geplante Bebauung vor. Peter Schlusnus (Umweltausschuss-Vorsitzender) erl&#228;uterte den bisherigen Zeitablauf sowie die weiteren Verfahrensschritte des Planverfahrens. In der anschlie&#223;enden Diskussion &#228;u&#223;erten die anwesenden B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die Bef&#252;rchtung, dass die weitere Entwicklung des Projekts ohne eine angemessene B&#252;rgerbeteiligung zu einem &#252;bereilten Ende gebracht wird.

Die Werbegemeinschaft Pro Herdecke, vertreten durch die Herren Flamme und Hillebrand, stellte den konkreten Besatz des Einkaufszentrums sowie die Anbindung an das Stadtzentrum in den Mittelpunkt ihrer Ausf&#252;hrungen. Dabei unterstrichen sie, dass das neue Angebot nicht in Konkurrenz zum Bestehenden treten darf, sondern sich in Art oder Preisklasse von diesem unterscheiden muss. Eine solche Erg&#228;nzung allerdings ist notwendig und daher w&#252;nschenswert. Pro Herdecke geht von 3500 verbleibenden m&#178; Einzelhandelsfl&#228;che aus und bewertet dies als angemessen. Allgemein kann sich laut Flamme bei richtiger Beteiligung und Einflussnahme ein solches Projekt positiv auf die Herdecker Wirtschaft auswirken. Ein endg&#252;ltiges Votum zu dem Projekt wird die Werbegemeinschaft erst nach Bekanntgabe des Besatzes abgeben. Erg&#228;nzend dazu betonte Hillebrand, dass die Gefahren f&#252;r den Herdecker Einzelhandel, die durch das neue Einkaufszentrum entstehen k&#246;nnen, gesehen werden und durch eine gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Mitarbeit eliminiert werden sollen.

Anschlie&#223;end stellten Frank Boberg und Peter Hamann (Aktion Westfalia) die Aktion und deren Einw&#228;nde gegen die geplante Bebauung in einer Pr&#228;sentationen vor. Stark kritisiert wurde die Ver&#228;nderung des Stadtbildes durch die geplanten Bauten. So seien die Ruhr sowie die dazu geh&#246;hrende Aue als &#220;berschwemmungsgebiet, der Viadukt und das Ardeygebirge bei der geplanten Geb&#228;udeh&#246;he nicht mehr in einem angemessenen Ma&#223;e in das Stadtbild eingebunden. Au&#223;erdem wurde festge&#173;stellt, dass die Bebauung nach dem jetzigen Plan das Erreichen der Ruhr erschwere. Kritisch wurden au&#223;erdem Methodik und damit Ergebnisse des Einzelhandelsgutachten gesehen. Die anschlie&#223;ende Diskussion unterst&#252;tzte viele Kritikpunkte der Aktion Westfalia. 

Nadja B&#252;tef&#252;hr, Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, stellte abschlie&#223;end die Haltung der Fraktion dar. Bereits Ende 2009, als abzusehen war, dass sich kein Investor f&#252;r die Umsetzung des Masterplans finden w&#252;rde, forderte die Fraktion die Verwaltung auf, die ver&#228;nderten Bedingungen zur Kenntnis zu nehmen und darauf mit einem neuen Gesamtkonzept zu reagieren. Nachdem dieser Antrag von Jamaika abgelehnt wurde, orientiert sich nun die Bauleitplanung an den Interessen eines Investors. Kritisch sieht die Fraktion die Zahl der Parkpl&#228;tze, deren Gesamtfl&#228;che die des M&#252;hlencenters &#252;bersteigt. Auch die Anbindung der Altstadt an die Ruhr und die Ausdehnung der Bebauung in die Ruhraue hinein bis auf H&#246;he des Kanuclubs findet nicht die Zustimmung der SPD-Fraktion. Sie pl&#228;diert ferner f&#252;r die Reduzierung um eine Geschossh&#246;he und sorgt sich wegen der geringen Zahl von Wohnungen um die soziale Kontrolle des Gel&#228;ndes nach Ladenschluss. Die geplante Seniorenresidenz ist einem Pflegeheim mit 80 Pl&#228;tzen gewichen, f&#252;r die es mittel&#173;fristig keinen zus&#228;tzlichen Bedarf gibt. Eine so konzipierte Einrichtung kann deshalb zu einer Konkurrenz f&#252;r den GVS werden, der in besonderer Beziehung zur Stadt steht. Und auch die vorgestellte Bauweise des Heims ist f&#252;r die SPD an dieser exponierten &#214;rtlichkeit inakzeptabel. 

Die Fraktionsvorsitzende forderte am Ende ihres Beitrages eine verst&#228;rkte Einbindung der B&#252;rger im weiteren Verfahren und eine kritische Auseinandersetzung in der Sache ohne Diffamierung Andersdenkender. Auf dem n&#228;chsten Stadtverbandstag, so erg&#228;nzte Schwellenberg nach der abschlie&#223;enden Diskussion, wird sich die Herdecker SPD unter Einbeziehung der Ergebnisse dieser Veranstaltung zum Kr&#228;ling-Projekt positionieren.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/95001.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Zwei Supersitzungen zum Bebauungsplan Westfalia &#8211; Nicht mit uns</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/94366.html</link>
	<description><![CDATA[Die B&#252;rgermeisterin zeigt immer deutlicher, wie sie es mit der von ihr immer wieder betonten Transparenz h&#228;lt. Aktive Mitglieder der Politik in Herdecke,  die Vorsitzenden und Mitglieder der Aussch&#252;sse Bauen-Planen und Umwelt-Klima-Verkehr, erfahren die sie betreffenden wichtigen Dinge aus der Presse, in diesem Fall die beabsichtigte Zusammenlegung von Sitzungsterminen der beiden Aussch&#252;sse. 

Jamaika hat zu Beginn der Legislaturperiode noch teure zus&#228;tzliche Aussch&#252;sse eingerichtet, angeblich auch um die Beteiligung der B&#252;rger an den Entscheidungen in dieser Stadt zu verbessern. Entscheidungen sollten so noch gr&#252;ndlicher diskutiert werden k&#246;nnen. Was ist von diesem Versprechen geblieben? Nichts. Nun sollen Ausschusssitzungen unter Zeitdruck zusammengelegt werden, um den vom Rathaus ersonnenen Zeitplan f&#252;r den Investor einzuhalten. Die Sachkunde der Mitglieder beider Aussch&#252;sse ist nicht gefragt. Die Ausschussvorsitzenden (beide Mitglieder der SPD-Fraktion!) sollen in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Rat ausgebootet werden. Die Politik wird gezwungen, im Schnellverfahren eine generationen&#252;bergreifende Bauma&#223;nahme an der Ruhr ohne breite Diskussion durchzuwinken.
 
Nichts spricht gegen die Einberufung von Sondersitzungen der einzelnen Aussch&#252;sse, um diesen ehrgeizigen Zeitplan zu erf&#252;llen. Doch die jetzt angedachte Vorgehensweise der B&#252;rgermeisterin steht im krassen Gegensatz zu ihren  Wahlkampfversprechungen,  die umfangreiche B&#252;rgerbeteiligung in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung zu stellen. Eine Informationsveranstaltung zur Entwicklung des Westfalia-Gel&#228;ndes im Juni des vergangenen Jahres durch den zuk&#252;nftigen Investor ersetzt noch keine B&#252;rgerbeteiligung und ausreichende Diskussion in den politischen Gremien.  Das ist keine b&#252;rgernahe Politik.  Hier soll ein Projekt, wie ein f&#252;hrender Politiker der Jamaika-Fraktion einmal sagte, &#8222;durchgezogen werden&#8220;.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/94366.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#214;ffentliche Versammlung des Stadtverbandes der SPD Herdecke</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/93662.html</link>
	<description><![CDATA[Bevor die Bauleitplanung f&#252;r den zweiten Bauabschnitt des Westfaliagel&#228;ndes in die entscheidende Phase eintritt, will der Stadtverband der SPD Herdecke mit seinen Mitgliedern und der &#214;ffentlichkeit eine aktuelle Zwischenbilanz ziehen. 

Dazu sollten urspr&#252;nglich in einer B&#252;rgerversammlung zum Thema &#8222;Westfalia &#8211; Projektstand und weiterer Planungsverlauf&#8220; Bef&#252;rworter und Kritiker des Projekts geh&#246;rt werden. Um Informationen aus erster Hand zu bekommen, wurde dazu die B&#252;rgermeisterin, Frau Dr. Strauss-K&#246;ster oder eine fachliche Vertretung eingeladen sowie der Investor, Herr Rudolf Kr&#228;ling, die Werbegemeinschaft Pro Herdecke und die Aktion Westfalia. Die B&#252;rgermeisterin hat nach mehrmaligen Hin und Her abgelehnt teilzunehmen bzw. eine fachliche Vertretung zu schicken. Ihre Begr&#252;ndung war, dass es seit der Veranstaltung am 1. Juni 2010 nichts Neues zu berichten gibt. Herr Kr&#228;ling lehnte eine Teilnahme ebenfalls ab. 

Und so verweigern sich leider wichtige Protagonisten. Wo bleibt die von der B&#252;rgermeisterin gepredigte Transparenz? Warum scheuen sie und auch der Investor die &#246;ffentliche Auseinandersetzung in einer B&#252;rgerversammlung? Die SPD reagiert darauf mit Unverst&#228;ndnis und Emp&#246;rung. F&#252;r sie ist B&#252;rgerbeteiligung mehr als eine B&#252;rgerinformation, n&#228;mlich die kontinuierliche, konstruktive und kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Projekten.    

Die SPD Herdecke hat mit ihrem B&#252;rgermeister Hans-Werner Koch &#252;ber viele Jahre das Projekt &#8222;Neues Stadtquartier&#8220; vorangetrieben. Und sie m&#246;chte bei der Entwicklung des Projekts gern weiterhin positiv mitwirken und auch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in die weitere Planung einbinden. Aus diesem Grund wird die SPD nun am Donnerstag, 10. Februar 2011, um 19 Uhr im Turnerheim des TSV Herdecke, Hengsteyseestra&#223;e 36, erneut einen &#246;ffentlichen Stadtverbandstag abhalten. Ihre Teilnahme zugesagt haben erfreulicherweise die Vertreter der Einzelh&#228;ndler und Unternehmer (Pro Herdecke) und der Aktion Westfalia.

Die Beitr&#228;ge des Stadtverbandstages werden anschlie&#223;end durch die im letzten Jahr gegr&#252;ndete Arbeitsgruppe Westfalia aufgearbeitet sodass das Ergebnis dann in der n&#228;chsten Stadtverbandsversammlung diskutiert und verabschiedet werden kann.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/93662.html</guid>
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