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<title>Homepage des SPD Stadtverbandes Herdecke</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
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<copyright>(c) 2012 www.spd-herdecke.de</copyright>
<managingEditor>ulrich@schwellenberg.net (Homepage des SPD Stadtverbandes Herdecke)</managingEditor>
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	<title>Zukunft der Herdecker Schulen </title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/115079.html</link>
	<description><![CDATA[Der SPD &#8211; Ortsverein Westende l&#228;dt ein zu einer Informationsveranstaltung zur Zukunft 
der Herdecker Schulen am Mittwoch, den 09.05.12 um 19.30 Uhr im Restaurant Kronenstuben, Kirchender Dorfweg 86.

Wo wird mein Kind zuk&#252;nftig zur Schule gehen? Welche weiterf&#252;hrende Schule kann es besuchen? Nach welchem p&#228;dagogischen Konzept wird es unterrichtet? M&#252;ssen demn&#228;chst schon I-M&#228;nnchen mit dem Bus fahren?

Diese und andere Fragen stellen sich Eltern, nachdem der Rat der Stadt Herdecke einstimmig beschlossen hat, an einem Modellversuch des Landes teilzunehmen. Basisschule dieser Modellschule, die die Jahrg&#228;nge 1 bis 10 umfasst, soll die Grundschule im Dorf sein. Damit verbunden ist der Umzug der Schule in das Schulzentrum. Der SPD Ortsverein Westende wird versuchen,  Antworten zu geben auf die Fragen der Eltern und B&#252;rgerInnen zur Schulentwicklung in Herdecke. Insbesondere sollen die Auswirkungen auf den Stadtteil Kirchende / Westende beleuchtet werden.

&#220;ber p&#228;dagogische Visionen der Modellschule wird Petra Kemp, Leiterin der Grundschule im Dorf, berichten.
Den derzeitigen Stand der Verwaltungsplanungen wird Dieter Joachimi, Beigeordneter der Stadt Herdecke und Dezernent f&#252;r Schulen, erl&#228;utern.
Beide stehen im Anschluss f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung.


]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Trauer um Dieter Weber</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/114673.html</link>
	<description><![CDATA[F&#252;r uns unerwartet verstarb im Alter von 77 Jahren unser langj&#228;hriger Parteifreund
              #Dieter Weber#
&#220;ber viele Jahrzehnte hat er die Kommunalpolitik in Herdecke an f&#252;hrender Stelle gepr&#228;gt. Mit tiefer Trauer nehmen wir Abschied von einem &#252;berzeugten Sozialdemokraten, der sich dank seines freundlichen und offenen Wesens viele Sympathien in der Bev&#246;lkerung erwarb, auch &#252;ber Parteigrenzen hinaus.
Trotz einer schweren Krankheit, die er vor Jahren mit viel Energie und Lebensmut &#252;berwand, erf&#252;llte er seine Pflichten als stellvertretender B&#252;rgermeister und Vorsitzender des GVS mit beispielhaftem Engagement zum Wohle der Herdecker B&#252;rger. Wegen dieser unerm&#252;dlichen Einsatzbereitschaft wird sein Name k&#252;nftig in einer Reihe mit denen seiner Parteifreunde Otto Hellmuth, Karl Rasche und Hugo Knauer stehen.
Wir werden Dieter Weber k&#252;nftig sehr vermissen. Mit der Trauer &#252;ber seinen Tod verbinden wir aber vor allem den Dank, dass er sich &#252;ber so viele Jahre mit all seiner Kraft f&#252;r das Wohl der Stadt eingesetzt hat und uns stets ein besonnener Ratgeber und liebenswerter Freund war. Unser Mitgef&#252;hl gilt seiner Familie.

Uli Schwellenberg
F&#252;r den SPD-Stadtverband	

Nadja B&#252;tef&#252;hr
F&#252;r die SPD-Fraktion	

Karel Goth
F&#252;r den Ortsverein Herdecke-Ost

Wir werden Dieter am Samstag, 5. Mai 2012, 11.00 Uhr, auf seinem letzten Weg in Herdecke auf dem  Waldfriedhof Buchenstra&#223;e begleiten.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Herdecker SPD-Fraktion best&#228;tigt Spitzentrio</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/115819.html</link>
	<description><![CDATA[In der letzten Fraktionssitzung der SPD Herdecke stand turnusgem&#228;&#223; nach der ersten H&#228;lfte der Legislaturperiode auch die Neuwahl des Fraktionsvorstandes auf der Tagesordnung. Einstimmig wiedergew&#228;hlt wurden Dr. Nadja B&#252;tef&#252;hr als erste Fraktionsvorsitzende, Karin Striepen als zweite Vorsitzende und Kim Quermann als Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin.

 

]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/115819.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Neuwahlen der SPD Ostende</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/112807.html</link>
	<description><![CDATA[Neben der Planung des bevorstehenden kurzen aber intensiven Landtagswahlkampfes standen bei der SPD Ostende am Mittwoch, 28.03., Vorstandswahlen an.

Ulrich Schwellenberg, Vorsitzender der SPD Herdecke, gab einen R&#252;ckblick auf die Arbeit im vergangenen Jahr, wie das erfolgreiche Einbringen der SPD in die Schulentwicklung, sowie &#252;ber die j&#252;ngste Klausurtagung zur Ausrichtung und Positionierung der SPD in Herdecke.

Nach dem R&#252;cktritt des ehemaligen ersten Vorsitzenden Dirk Schr&#246;er wurde Dr. Horst Hoffmann mit gro&#223;er Mehrheit zum neuen Vorsitzenden der Ostender Genossen gew&#228;hlt. Seine Stellvertreter wurden einstimmig J&#252;rgen Sellmann, der in seinem Amt best&#228;tigt wurde, sowie neu im Vorstand Christoph Wortmann, der eine Verj&#252;ngung des Vorstands einleitet.

Ebenfalls einstimmig best&#228;tigt wurden der Kassierer Sascha Schacht sowie Gordon Heinemann als Schriftf&#252;hrer.

Lothar Melihen, Werner M&#246;ller und Wolfgang Schmiedel geh&#246;ren nun dem Vorstand als Beisitzer an.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/112807.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Haushaltsrede 2012 von Nadja B&#252;tef&#252;hr</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/112637.html</link>
	<description><![CDATA[Die SPD hat auch in diesem Jahr wieder viele Kritikpunkte am vorgelegten Haushaltsplan
f&#252;r 2012 und am Haushaltssicherungskonzept (kurz: HSK) bis 2021. Dies sind aber mehrheitlich keine Kritikpunkte, die wir durch unser Handeln vor Ort
beeinflussen k&#246;nnten. Die SPD sieht weder die M&#246;glichkeit, zus&#228;tzliche Ausgaben in gro&#223;em Umfang zu t&#228;tigen, noch sehen wir nennenswerte
Einnahmepotenziale oder Einsparm&#246;glichkeiten. Wir werden dem vorgelegten Haushalt 2012 und dem HSK daher zustimmen.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/112637.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Jahreshauptversammlung der SPD Westende</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/112100.html</link>
	<description><![CDATA[Zwar war mit Christel Humme eine Vertreterin der Bundespolitik zu Gast, doch bestimmte nat&#252;rlich auch die Nachricht der vorgezogenen Landtagswahl die Jahreshauptversammlung der SPD Westende. So erhofft sich der Ortsverein eine stabile Mehrheit von Rot/Gr&#252;n und eine verl&#228;ssliche Politik im Land. Christel Humme machte deutlich, dass Wahlen in NRW immer auch Auswirkungen auf den Bund haben. Sie stellte fest, dass die SPD f&#252;r eine Regierungs&#252;bernahme in Berlin gut ger&#252;stet sei und &#8211; anders als 1998 &#8211; vorbereitet sei, Parteitagsbeschl&#252;sse auch in Regierungshandeln umzusetzen.

Die Jahreshauptversammlung best&#228;tigte Vorsitzende Karin Striepen sowie ihre bisherige Stellvertreterin Kim Quermann jeweils einstimmig in ihren &#196;mtern. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Peter Schlusnus machte den Weg frei f&#252;r eine weitere Verj&#252;ngung der Vorstandsspitze. Seine Funktion &#252;bernimmt nun Jan Schaberick. Wiedergew&#228;hlt wurde Michaela vom Wege (Kassiererin), die von Manfred Pfingsten als Stellvertreter unterst&#252;tzt wird. Auch Dieter Wosch&#233;e gab sein Amt als Schriftf&#252;hrer in j&#252;ngere H&#228;nde. Die Schriftf&#252;hrung obliegt nun Ulrike Marschall-F&#228;hser vertreten von Malte D&#252;rr. Um m&#246;glichst allen Interessierten die Mitarbeit im Vorstand zu erm&#246;glichen, erh&#246;hte die Versammlung die Anzahl der Beisitzer von sieben auf zehn. Peter Schlusnus und Dieter Wosch&#233;e werden dem Vorstand nun als Beisitzer angeh&#246;ren. Carsten Adametz, Andreas Haase, Martina Riezler, Gerd Tebben und Dietmar Vogel wurden als Beisitzer wiedergew&#228;hlt. Neu in der Riege der Beisitzer sind Gundula Conjaerts, Uwe Schledorn und Stefan Sonnenberg.
]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/112100.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Westende mit Christel Humme</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/111603.html</link>
	<description><![CDATA[Gast der diesj&#228;hrigen Jahreshauptversammlung des SPD &#8211; Ortsvereins Westende wird die SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme sein. Sie referiert &#252;ber aktuelle Themen der Bundespolitik.

Auf der Tagesordnung stehen au&#223;erdem die Rechenschaftsberichte des Vorstands und der Arbeitsgemeinschaften. Im Anschluss sind sowohl der Vorstand als auch die Delegierten zum Stadtverband und zum Unterbezirksparteitag zu w&#228;hlen.

Neben den Westender SPD-Mitgliedern sind nat&#252;rlich auch interessierte B&#252;rgerInnen herzlich eingeladen. Die Jahreshauptversammlung findet statt am Donnerstag, den 15. M&#228;rz 2012 um 19.30 Uhr.

]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/111603.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Verwaltung br&#252;skiert politische Parteien</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/107362.html</link>
	<description><![CDATA[Mit Verwunderung hat die SPD Herdecke zur Kenntnis genommen, dass beim st&#228;dtischen Neub&#252;rgerempfang, der ein Vorschlag der SPD-Fraktion ist, ganz bewusst die politische Parteien au&#223;en vor gelassen wurden, weil man nicht wollte, &#8222;dass diese Veranstaltung zu Wahlkampfzwecken missbraucht wird&#8220;. Man fragt sich, welche Einstellung der Verwaltung der Politik gegen&#252;ber kommt hier zum Ausdruck? Sind nicht die politischen Parteien ma&#223;geblich an der Gestaltung unseres (st&#228;dti-schen) Gemeinwesen beteiligt? Traut die Verwaltung der Politik nicht mehr zu, als nur Wahlkampf zu betreiben? Offensichtlich scheinen die politischen Parteien dem Rathaus eher l&#228;stig zu sein. Wie Schmuddelkinder l&#228;sst man sie lieber drau&#223;en.
In einer Zeit, in der Politikverdrossenheit allseits beklagt wird, trifft eine solche Aussage auf v&#246;lliges Unverst&#228;ndnis der Betroffenen, die sich ehrenamtlich engagieren und viel Zeit opfern f&#252;r das Gemeinwohl. Oder ist man sich im Rathaus nicht dar&#252;ber im Klaren, dass das Grundgesetz den Parteien auftr&#228;gt, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken? Ganz nebenbei h&#228;tten sich vielleicht auch etliche Neu-B&#252;rger gerne ein Bild &#252;ber die politische Landschaft in Herdecke gemacht und Ansprechpartner der Parteien kennen gelernt.
]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/107362.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD Westende zieht Zwischenbilanz der Ratsperiode</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/106508.html</link>
	<description><![CDATA[Auf gro&#223;es Interesse stie&#223; die Zwischenbilanz der laufenden Ratsperiode, die der SPD-Ortsverein Westende jetzt vorlegte. Lebhaft diskutiert wurden die Vergleiche der Wahlkampfbrosch&#252;ren mit der realen Politik, die von Vorstandsmitgliedern vorgetragen wurden. Auf viel &#8222;Wahlkampflyrik&#8220; sei er im Programm der FDP gesto&#223;en, so Dietmar Vogel, habe aber bislang keine konkreten Umsetzungsans&#228;tze erkannt. 
Den angek&#252;ndigten &#8222;klaren und offenen Dialog&#8220; mit den B&#252;rgerInnen vermisste auch Peter Schlusnus. Viele CDU-Wahlversprechen, wie den Ausbau der Kulturangebote f&#252;r &#196;ltere, sah er durch die von Jamaika deutlich verkleinerte Seniorenbegegnungsst&#228;tte gar konterkariert. Auch das Versprechen, die Vorz&#252;ge der Flusslandschaft zu sch&#252;tzen und nutzen, werde durch die geplante Westfalia-Bebauung nicht gehalten.
&#196;hnlich verfehlt sah Karin Striepen das Ziel der Gr&#252;nen, die &#8222;Stadt an den Fluss zu holen, ohne die Auen zu belasten&#8220;. Statt sich f&#252;r versprochene ambulante Alternativen zur Heimunterbringung einzusetzen, haben die Gr&#252;nen den Kr&#228;ling-Pl&#228;nen zum Bau eines Pflegeheimes zugestimmt.
 &#8222;Wir werden den n&#228;chsten Haushalt deshalb in einer &#246;ffentlichen Veranstaltung vorstellen und mit den Herdecker B&#252;rgerInnen diskutieren&#8220;, so noch die Gr&#252;nen in ihrem Wahlprogramm. Stattdessen erfolgten die Haushaltsbeschl&#252;sse zur Aufgabe von Schule und Jugendzentrum ohne Diskussion mit den Betroffenen.
Dass dies ein gravierender Fehler war, gab Klaus Faeskorn (FDP), klar zu. Doch eine Antwort darauf, wie es nun mit der Jugendarbeit weiter gehen solle, blieb er schuldig.
Auch die Wahlkampfversprechen von Katja Strauss-K&#246;ster wurden kritisch betrachtet. Z.B. hei&#223;t es in ihrem Programm &#8222;B&#252;rgerbeteiligung wird in Herdecke gro&#223; geschrieben! Ich m&#246;chte die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Herdeckes aktiv in meine Arbeit f&#252;r unsere Stadt einbeziehen.&#8220; Die aktive Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger jedoch scheint der B&#252;rgermeisterin eher ein hinderlicher Dorn im Auge. Seitdem Strauss-K&#246;ster B&#252;rgermeisterin ist, wurden zwei neue B&#252;rgerinitiativen (&#8222;Rettet das MiTTendriN&#8220; und &#8222;Aktion Westfalia&#8220;) gegr&#252;ndet, mit welchen sich die Stadtverwaltung erst nach erheblichem Dr&#228;ngen und immer gr&#246;&#223;er werdendem Druck zu Gespr&#228;chen bereit erkl&#228;rte. 
Die Aufgabe der Opposition legte Fraktionsvorsitzende Nadja B&#252;tef&#252;hr dar: sie muss kontrollieren, und &#8211; wo es n&#246;tig ist, kritisieren, klare Kante zeigen, Alternativen aufzeigen, Einigkeit demonstrieren und als klar definierbare und erkennbare Alternative in die n&#228;chste Wahl gehen. Dazu muss die Herdecker SPD nah am B&#252;rger bleiben, Pr&#228;senz zeigen, die &#214;ffentlichkeit in Form von B&#252;rgerversammlungen beteiligen und einbeziehen, sozialdemokratische Werte pflegen, aber auch den Finger in die Wunde legen.

]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/106508.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD erteilt Quartier Ruhraue klare Absage</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/105042.html</link>
	<description><![CDATA[(Von Klaus G&#246;rzel / WR) Der SPD-Stadtverband hat sich in einer nicht&#246;ffentlichen Sitzung entschieden gegen das von Investor Rudolf Kr&#228;ling geplante &#8222;Quartier Ruhraue&#8220; ausgesprochen. 90 Prozent der Delegierten lehnten den st&#228;dtebaulichen Vertrag und den Bebauungsplan ab, &#252;ber den der Rat in der n&#228;chsten Woche abstimmen soll. Zehn Prozent bef&#252;rworteten das Konzept von Stadt und Investor. Enthaltungen gab es nicht, so der Stadtverbandsvorsitzende Ulrich Schwellenberg.
&#8222;Das war alles sehr eindeutig&#8220;, sagt Schwellenberg &#252;ber den Abschluss einer monatelangen Meinungsbildung in der Partei. Vor wenigen Tagen erst h&#228;tten die Politiker das dicke Vorlagenpaket der Verwaltung in die Hand bekommen - und zumindest bei der SPD erkennen k&#246;nnen, dass wichtige &#196;nderungsvorschl&#228;ge keinen Eingang gefunden h&#228;tten. Daher die Ablehnung.
#Anregungen wurden nicht aufgenommen#
Schon im Sp&#228;tsommer letzten Jahres hatte die SPD deutlich gemacht, dass sie sich breitere Zug&#228;nge zur Ruhr w&#252;nscht. Im Fr&#252;hjahr dann wurden die Forderungen noch einmal geb&#252;ndelt: Weiter weg von der Ruhr sollte das &#8222;Quartier Ruhraue&#8220; mit seinen Gesch&#228;ften, Dienstleistern und Wohnungen r&#252;cken. Nur drei und nicht die vom Investor gew&#252;nschten vier Stockwerke d&#252;rfe es aufragen. Alles nicht umgesetzt. Entt&#228;uscht waren die Sozialdemokraten auch von den Gesch&#228;ften, die sich mittlerweile als Mieter abzeichnen. Hier habe der Investor anfangs ein deutlich gehobeneres Niveau angek&#252;ndigt. 
#Diskussion blieb intern#
Fr&#252;h auch hatte sich abgezeichnet, dass die SPD Probleme mit einem Pflegeheim auf dem Westfalia-Gel&#228;nde haben w&#252;rde. Anders h&#228;tte es ausgesehen, w&#228;re der Investor bei der urspr&#252;nglich angek&#252;ndigten &#8222;Seniorenresidenz&#8220; geblieben, so Schwellenberg. Mit diesem Beschluss entzieht die SPD aber auch dem GVS die Unterst&#252;tzung. Der Gemeinn&#252;tzige Verein f&#252;r Sozialeinrichtungen in Herdecke hat erkl&#228;rt, er w&#252;rde gerne ein Pflegeheim auf der Westfalia-Fl&#228;che betreiben, m&#252;sse aber nur noch die eigene Finanzkraft kl&#228;ren. Noch ist diese Pr&#252;fung zu keinem abschlie&#223;enden Ergebnis gekommen.
Eine gro&#223;e Rolle f&#252;r die SPD spielt auch die Qualit&#228;t der Arbeitspl&#228;tze. Zu wenig Dienstleister mit vollen Stellen seien am Ende &#252;brig geblieben, so Ulrich Schwellenberg. Zu erwarten seien zu einem Gro&#223;teil Arbeitsverh&#228;ltnisse, die eine Familie nicht ern&#228;hren k&#246;nnten.
Anders als die letzte Stadtverbandssitzung im Fr&#252;hjahr zum gleichen Thema war die Sitzung am Dienstag nicht&#246;ffentlich. Schwellenbergs Begr&#252;ndung: &#8222;Es gibt Dinge, da muss man sich als Partei mal aussprechen k&#246;nnen.&#8220;

#KOMMENTAR#
&#220;berraschend klare Ablehnung
Klaus G&#246;rzel
Es &#252;berrascht nicht, dass die SPD dem Kr&#228;ling-Projekt nun doch eine Absage erteilt. &#220;berraschend ist aber die Klarheit, mit der diese Absage erfolgt: Neun von zehn Stimmen im Stadtverband wollen lieber kein &#8222;Quartier Ruhraue&#8220; als dieses. 
Die Gr&#252;nde f&#252;r die Ablehnung sind sicher nicht vorgeschoben. Man kann breitere Durchg&#228;nge zur Ruhr fordern, h&#246;chstens drei statt vier Stockwerke ebenso und auf einer echten &#8222;Seniorenresidenz&#8220; beharren. Aber sind diese Gr&#252;nde auch ausreichend f&#252;r ein Nein in der Gesamtbetrachtung?
Der SPD ist nicht vorzuwerfen, dass sie zu fr&#252;heren Zeiten ein Einkaufszentrum in viel gigantischerem Ma&#223;e mit getragen hat. Es ist nur festzustellen, dass sie sich von diesen Pl&#228;nen v&#246;llig frei gemacht hat.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/105042.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Westfalia: Sommerpause f&#252;r Aktualisierung des BBE-Gutachtens nutzen</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/101648.html</link>
	<description><![CDATA[In einem Brief an die B&#252;rgermeisterin vom 06.07.2011 weist die &#8222;Aktion Westfalia&#8220; in den Augen der Herdecker SPD zu Recht auf die seit Er&#246;ffnung des M&#252;hlencenters im M&#228;rz ver&#228;nderte Situation des Einzelhandels und der K&#228;uferstr&#246;me in Herdecke hin. &#8222;Die aktuelle Einkaufssituation und Anbieterstruktur ist im Einzelhandelsgutachten vom M&#228;rz 2011, das Verwaltung und Politik als Entscheidungsgrundlage dienen soll, gar nicht ber&#252;cksichtigt&#8220;, best&#228;tigt Nadja B&#252;tef&#252;hr, Fraktionsvorsitzende der SPD. Da die Entscheidung &#252;ber den Bebauungsplan &#8222;Westfalia, Teil II&#8220;  nunmehr auf den Herbst verschoben ist, schlie&#223;t sich die Herdecker SPD der Forderung an, dass die B&#252;rgermeisterin veranlassen sollte, das Einzelhandelsgutachten der Firma BBE in den n&#228;chsten Wochen nachzubessern und damit zu aktualisieren.
Antworten auf z. B. folgende Fragen k&#246;nnen in den Augen der SPD wichtige Erkenntnisse liefern: Haben sich die wirtschaftlichen Erwartungen der Mieter im M&#252;hlencenter erf&#252;llt? Und halten die Herdeckerinnen und Herdecker das aktuelle Lebensmittelangebot von Kaufpark, Lidl, Netto, Aldi, REWE in Ende etc. nun f&#252;r ausreichend, oder w&#252;nschen sie sich eine weitere Erg&#228;nzung? Haben die Gesch&#228;fte in der Innenstadt in den letzten Monaten vom neuen M&#252;hlencenter profitieren k&#246;nnen? 
&#8222;Egal wie diese Antworten ausfallen werden, eine aktuelle Analyse ist jedenfalls ein unverzichtbarer Baustein f&#252;r eine fundierte Entscheidung &#252;ber ein so wichtiges Projekt in Herdecke&#8220;, so Nadja B&#252;tef&#252;hr. 
]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/101648.html</guid>
</item>
<item>
	<title>SPD- Fraktion begr&#252;&#223;t Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/100838.html</link>
	<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Jugend der SPD-Fraktion hat sich in seiner letzten Sitzung mit der Neukonzeption der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Herdecke befasst. Grundlage der Diskussion war das Eckpunkte-Papier der Verwaltung, das bereits im Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses und beim runden Tisch vorgestellt wurde.
&#8222;Wir sehen in diesen konzeptionellen &#220;berlegungen einen klaren Erfolg der Proteste von B&#252;rgerinitiative, SPD-Fraktion sowie der vielen engagierten B&#252;rgerInnen gegen die Schlie&#223;ung des HoT MiTTendriN.&#8220; so Karin Striepen, Mitglied der Arbeitsgruppe.
Das Konzept sieht die Aufrechterhaltung der offenen Kinderarbeit an zwei Standorten vor, am k&#252;nftigen neuen Geb&#228;ude der Grundschule Im Dorf sowie im HoT Fachwerk Life. Die SPD-Arbeitsgruppe begr&#252;&#223;t diesen Vorschlag, da das HoT MiTTendriN gerade im Bereich der Kinderarbeit eine wichtige Funktion innehat. Die Anbindung an die Schule war f&#252;r die SPD ein wichtiges Kriterium schon beim Umzug des Jugendzentrums von Westende in den Kernbereich Kirchendes.
Den W&#252;nschen der befragten Jugendlichen entsprechend soll die Jugendarbeit zuk&#252;nftig im Innenstadtbereich konzentriert werden. Mit dem Angebot von Trendsportarten und der Einrichtung eines Jugendcaf&#233;s orientiert man sich an den Bed&#252;rfnissen der Jugendlichen. Zudem spielt der Wunsch dieser Altersgruppe, unter sich zu sein und sich von den Kindern abzugrenzen, eine wichtige Rolle.
Kritisch sieht der Arbeitskreis jedoch den Vorschlag der Verwaltung, hierf&#252;r R&#228;umlichkeiten im Schulzentrum zu nutzen. F&#252;r die Jugendlichen sei es wichtig, Schule und Freizeit auch r&#228;umlich zu trennen. Hier sollte ein Standort am Bleichstein in der N&#228;he der Sportangebote gefunden werden. 


Ein besonderes Augenmerk sollte noch auf das Angebot f&#252;r die 11- 14-J&#228;hrigen gelegt werden, die einerseits bei den Jugendlichen noch nicht recht erw&#252;nscht sind, die andererseits sich bei den Kindern auch nicht mehr wohl f&#252;hlen. Spezielle Angebote f&#252;r diese Altersgruppe - m&#246;glicherweise an unterschiedlichen Standorten &#8211; sind dringend erforderlich, so die SPD.
Diese konzeptionellen &#220;berlegungen m&#252;ssen nun erg&#228;nzt werden durch Raumvorgaben sowie den personellen Bedarf und den daraus resultierenden Kostenberechnungen.  Insgesamt begr&#252;&#223;t die Arbeitsgruppe die Vorschl&#228;ge der Verwaltung, die auch vom Unterausschuss Jugendhilfeplanung sowie vom runden Tisch positiv aufgenommen wurden. Die SPD - Mitglieder betonen jedoch, dass es sich hier um ein Gesamtpaket handelt, das nur bei Umsetzung aller Ma&#223;nahmen einen Sinn macht.

]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
	<title>Aufruf zur Mahnwache</title>
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	<description><![CDATA[Liebe Herdeckerinnen, liebe Herdecker,

mit gro&#223;er Best&#252;rzung und Trauer verfolgen sicher wir alle die schrecklichen Nachrichten aus Japan. Unser tiefes Mitgef&#252;hl gilt den Opfern und ihren Angeh&#246;rigen und Freunden, den Verletzten und allen
anderen Gesch&#228;digten.

Die dramatischen Ereignisse f&#252;hren uns allen aber auch wieder einmal schmerzhaft vor Augen: Atomkraft ist nicht beherrschbar und nicht verantwortbar. Aus dem vermeintlich verschwindend geringen sog. &quot;Restrisiko&quot; ist schon viel zu oft der reale Ernstfall geworden mit t&#246;dlichen Folgen f&#252;r Menschen und Natur.

Die Bundesregierung will nun vor dem Eindruck der Katastrophe die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke neu &#252;berpr&#252;fen lassen und die beschlossene Laufzeitverl&#228;ngerung f&#252;r die deutschen Atomkraftwerke f&#252;r drei Monate aussetzen und einige alte Atomkraftwerke erst einmal abschalten. 
Das reicht nicht! Es m&#252;ssen nun schnell tats&#228;chliche Konsequenzen gezogen werden und kurzfristig Reaktoren endg&#252;ltig stillgelegt werden. Die Laufzeitverl&#228;ngerung muss schnellstens zur&#252;ckgenommen werden.  
Jetzt haben wir die Chance, dies auch durchzusetzen!

Um unser Mitgef&#252;hl f&#252;r die Menschen in Japan zu zeigen und auch um der berechtigten Forderung nach dem schnellen Ausstieg Nachdruck zu verleihen, findet am Samstag, dem 19. M&#228;rz 2011 um  11:00 Uhr eine Mahnwache  in der Herdecke Fu&#223;g&#228;ngerzone  zwischen Rossmann und Dresdner Bank) statt.
Wir bitten Sie herzlich um Beteiligung und Unterst&#252;tzung bei der Mobilisierung.

Mit betroffenen und entschlossenen Gr&#252;&#223;en

SPD Herdecke
B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen Herdecke
Die Linke Herdecke]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<item>
	<title>Haushaltsrede f&#252;r die SPD Fraktion 2011</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96524.html</link>
	<description><![CDATA[Nachstehend die Haushaltsrede von Nadja B&#252;tef&#252;hr f&#252;r die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Herdecke, 03.03.2011

Sehr geehrte Frau B&#252;rgermeisterin, 
sehr geehrte Damen und Herren,

sp&#228;testens im Jahr 2009, als das kalkulierte Defizit 4,3 Mio. Euro er&#173;reichte, wurde klar, dass auf Herdecke schwierige Jahre zukommen w&#252;rden. Doch mit dem Durchschlagen der Finanzkrise auf den st&#228;dti&#173;schen Haushalt, was 2010 zu einem Defizit von fast 8 Mio. f&#252;hrte, wurde es erforderlich, alle st&#228;dtischen Leistungen auf den Pr&#252;fstand zu stellen. 

Dem wollte sich auch die SPD-Fraktion nicht verschlie&#223;en. Die Art und Weise jedoch, wie die Jamaika-Koalition das Problem anging, stie&#223; bei uns und vor allem bei den Betroffenen auf Widerstand. Ohne diese zu beteiligen, ohne die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung des Jugend&#173;hilfeausschusses wurden &#8222;Grundsatzbeschl&#252;sse&#8220; gefasst, deren finan&#173;zielle Auswirkungen bislang nicht exakt beziffert werden k&#246;nnen.

Andere schmerzhafte Konsolidierungsma&#223;nahmen wurden von uns mit&#173;getragen: 

Den ganzen Text bekommen Sie mit Klick auf &quot;Weiter&quot;]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/96524.html</guid>
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<item>
	<title>Westfalia: &#214;ffentliche Versammlung der SPD Herdecke</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/95001.html</link>
	<description><![CDATA[Uli Schwellenberg, Vorsitzender der SPD Herdecke, betonte im Vereinsheim des TSV vor 75 Besuchern, dass die SPD gemeinsam mit ihrem ehemaligen B&#252;rgermeister Hans-Werner Koch &#252;ber viele Jahre das Projekt &#8222;Neues Stadtquartier&#8220; vorangetrieben hat und auch weiterhin positiv bei der Entwicklung des Projekts Westfalia mitwirken m&#246;chte. Die Versammlung dient dazu, mit den B&#252;rgerinnen, B&#252;rgern und den Parteimitgliedern eine aktuelle Zwischenbilanz zu ziehen. Er bedauerte es sehr, dass B&#252;rgermeisterin und Investor es abgelehnt haben, an der Veranstaltung teilzunehmen. 

Zun&#228;chst stellte der Vorsitzende des Planungsausschusses, Karel Goth, die durch den Investor geplante Bebauung vor. Peter Schlusnus (Umweltausschuss-Vorsitzender) erl&#228;uterte den bisherigen Zeitablauf sowie die weiteren Verfahrensschritte des Planverfahrens. In der anschlie&#223;enden Diskussion &#228;u&#223;erten die anwesenden B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die Bef&#252;rchtung, dass die weitere Entwicklung des Projekts ohne eine angemessene B&#252;rgerbeteiligung zu einem &#252;bereilten Ende gebracht wird.

Die Werbegemeinschaft Pro Herdecke, vertreten durch die Herren Flamme und Hillebrand, stellte den konkreten Besatz des Einkaufszentrums sowie die Anbindung an das Stadtzentrum in den Mittelpunkt ihrer Ausf&#252;hrungen. Dabei unterstrichen sie, dass das neue Angebot nicht in Konkurrenz zum Bestehenden treten darf, sondern sich in Art oder Preisklasse von diesem unterscheiden muss. Eine solche Erg&#228;nzung allerdings ist notwendig und daher w&#252;nschenswert. Pro Herdecke geht von 3500 verbleibenden m&#178; Einzelhandelsfl&#228;che aus und bewertet dies als angemessen. Allgemein kann sich laut Flamme bei richtiger Beteiligung und Einflussnahme ein solches Projekt positiv auf die Herdecker Wirtschaft auswirken. Ein endg&#252;ltiges Votum zu dem Projekt wird die Werbegemeinschaft erst nach Bekanntgabe des Besatzes abgeben. Erg&#228;nzend dazu betonte Hillebrand, dass die Gefahren f&#252;r den Herdecker Einzelhandel, die durch das neue Einkaufszentrum entstehen k&#246;nnen, gesehen werden und durch eine gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Mitarbeit eliminiert werden sollen.

Anschlie&#223;end stellten Frank Boberg und Peter Hamann (Aktion Westfalia) die Aktion und deren Einw&#228;nde gegen die geplante Bebauung in einer Pr&#228;sentationen vor. Stark kritisiert wurde die Ver&#228;nderung des Stadtbildes durch die geplanten Bauten. So seien die Ruhr sowie die dazu geh&#246;hrende Aue als &#220;berschwemmungsgebiet, der Viadukt und das Ardeygebirge bei der geplanten Geb&#228;udeh&#246;he nicht mehr in einem angemessenen Ma&#223;e in das Stadtbild eingebunden. Au&#223;erdem wurde festge&#173;stellt, dass die Bebauung nach dem jetzigen Plan das Erreichen der Ruhr erschwere. Kritisch wurden au&#223;erdem Methodik und damit Ergebnisse des Einzelhandelsgutachten gesehen. Die anschlie&#223;ende Diskussion unterst&#252;tzte viele Kritikpunkte der Aktion Westfalia. 

Nadja B&#252;tef&#252;hr, Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, stellte abschlie&#223;end die Haltung der Fraktion dar. Bereits Ende 2009, als abzusehen war, dass sich kein Investor f&#252;r die Umsetzung des Masterplans finden w&#252;rde, forderte die Fraktion die Verwaltung auf, die ver&#228;nderten Bedingungen zur Kenntnis zu nehmen und darauf mit einem neuen Gesamtkonzept zu reagieren. Nachdem dieser Antrag von Jamaika abgelehnt wurde, orientiert sich nun die Bauleitplanung an den Interessen eines Investors. Kritisch sieht die Fraktion die Zahl der Parkpl&#228;tze, deren Gesamtfl&#228;che die des M&#252;hlencenters &#252;bersteigt. Auch die Anbindung der Altstadt an die Ruhr und die Ausdehnung der Bebauung in die Ruhraue hinein bis auf H&#246;he des Kanuclubs findet nicht die Zustimmung der SPD-Fraktion. Sie pl&#228;diert ferner f&#252;r die Reduzierung um eine Geschossh&#246;he und sorgt sich wegen der geringen Zahl von Wohnungen um die soziale Kontrolle des Gel&#228;ndes nach Ladenschluss. Die geplante Seniorenresidenz ist einem Pflegeheim mit 80 Pl&#228;tzen gewichen, f&#252;r die es mittel&#173;fristig keinen zus&#228;tzlichen Bedarf gibt. Eine so konzipierte Einrichtung kann deshalb zu einer Konkurrenz f&#252;r den GVS werden, der in besonderer Beziehung zur Stadt steht. Und auch die vorgestellte Bauweise des Heims ist f&#252;r die SPD an dieser exponierten &#214;rtlichkeit inakzeptabel. 

Die Fraktionsvorsitzende forderte am Ende ihres Beitrages eine verst&#228;rkte Einbindung der B&#252;rger im weiteren Verfahren und eine kritische Auseinandersetzung in der Sache ohne Diffamierung Andersdenkender. Auf dem n&#228;chsten Stadtverbandstag, so erg&#228;nzte Schwellenberg nach der abschlie&#223;enden Diskussion, wird sich die Herdecker SPD unter Einbeziehung der Ergebnisse dieser Veranstaltung zum Kr&#228;ling-Projekt positionieren.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/95001.html</guid>
</item>
<item>
	<title>Zwei Supersitzungen zum Bebauungsplan Westfalia &#8211; Nicht mit uns</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/94366.html</link>
	<description><![CDATA[Die B&#252;rgermeisterin zeigt immer deutlicher, wie sie es mit der von ihr immer wieder betonten Transparenz h&#228;lt. Aktive Mitglieder der Politik in Herdecke,  die Vorsitzenden und Mitglieder der Aussch&#252;sse Bauen-Planen und Umwelt-Klima-Verkehr, erfahren die sie betreffenden wichtigen Dinge aus der Presse, in diesem Fall die beabsichtigte Zusammenlegung von Sitzungsterminen der beiden Aussch&#252;sse. 

Jamaika hat zu Beginn der Legislaturperiode noch teure zus&#228;tzliche Aussch&#252;sse eingerichtet, angeblich auch um die Beteiligung der B&#252;rger an den Entscheidungen in dieser Stadt zu verbessern. Entscheidungen sollten so noch gr&#252;ndlicher diskutiert werden k&#246;nnen. Was ist von diesem Versprechen geblieben? Nichts. Nun sollen Ausschusssitzungen unter Zeitdruck zusammengelegt werden, um den vom Rathaus ersonnenen Zeitplan f&#252;r den Investor einzuhalten. Die Sachkunde der Mitglieder beider Aussch&#252;sse ist nicht gefragt. Die Ausschussvorsitzenden (beide Mitglieder der SPD-Fraktion!) sollen in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Rat ausgebootet werden. Die Politik wird gezwungen, im Schnellverfahren eine generationen&#252;bergreifende Bauma&#223;nahme an der Ruhr ohne breite Diskussion durchzuwinken.
 
Nichts spricht gegen die Einberufung von Sondersitzungen der einzelnen Aussch&#252;sse, um diesen ehrgeizigen Zeitplan zu erf&#252;llen. Doch die jetzt angedachte Vorgehensweise der B&#252;rgermeisterin steht im krassen Gegensatz zu ihren  Wahlkampfversprechungen,  die umfangreiche B&#252;rgerbeteiligung in den Mittelpunkt der Stadtentwicklung zu stellen. Eine Informationsveranstaltung zur Entwicklung des Westfalia-Gel&#228;ndes im Juni des vergangenen Jahres durch den zuk&#252;nftigen Investor ersetzt noch keine B&#252;rgerbeteiligung und ausreichende Diskussion in den politischen Gremien.  Das ist keine b&#252;rgernahe Politik.  Hier soll ein Projekt, wie ein f&#252;hrender Politiker der Jamaika-Fraktion einmal sagte, &#8222;durchgezogen werden&#8220;.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Meldung</category>
	<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/94366.html</guid>
</item>
<item>
	<title>&#214;ffentliche Versammlung des Stadtverbandes der SPD Herdecke</title>
	<link>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/93662.html</link>
	<description><![CDATA[Bevor die Bauleitplanung f&#252;r den zweiten Bauabschnitt des Westfaliagel&#228;ndes in die entscheidende Phase eintritt, will der Stadtverband der SPD Herdecke mit seinen Mitgliedern und der &#214;ffentlichkeit eine aktuelle Zwischenbilanz ziehen. 

Dazu sollten urspr&#252;nglich in einer B&#252;rgerversammlung zum Thema &#8222;Westfalia &#8211; Projektstand und weiterer Planungsverlauf&#8220; Bef&#252;rworter und Kritiker des Projekts geh&#246;rt werden. Um Informationen aus erster Hand zu bekommen, wurde dazu die B&#252;rgermeisterin, Frau Dr. Strauss-K&#246;ster oder eine fachliche Vertretung eingeladen sowie der Investor, Herr Rudolf Kr&#228;ling, die Werbegemeinschaft Pro Herdecke und die Aktion Westfalia. Die B&#252;rgermeisterin hat nach mehrmaligen Hin und Her abgelehnt teilzunehmen bzw. eine fachliche Vertretung zu schicken. Ihre Begr&#252;ndung war, dass es seit der Veranstaltung am 1. Juni 2010 nichts Neues zu berichten gibt. Herr Kr&#228;ling lehnte eine Teilnahme ebenfalls ab. 

Und so verweigern sich leider wichtige Protagonisten. Wo bleibt die von der B&#252;rgermeisterin gepredigte Transparenz? Warum scheuen sie und auch der Investor die &#246;ffentliche Auseinandersetzung in einer B&#252;rgerversammlung? Die SPD reagiert darauf mit Unverst&#228;ndnis und Emp&#246;rung. F&#252;r sie ist B&#252;rgerbeteiligung mehr als eine B&#252;rgerinformation, n&#228;mlich die kontinuierliche, konstruktive und kritische Auseinandersetzung mit wichtigen Projekten.    

Die SPD Herdecke hat mit ihrem B&#252;rgermeister Hans-Werner Koch &#252;ber viele Jahre das Projekt &#8222;Neues Stadtquartier&#8220; vorangetrieben. Und sie m&#246;chte bei der Entwicklung des Projekts gern weiterhin positiv mitwirken und auch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in die weitere Planung einbinden. Aus diesem Grund wird die SPD nun am Donnerstag, 10. Februar 2011, um 19 Uhr im Turnerheim des TSV Herdecke, Hengsteyseestra&#223;e 36, erneut einen &#246;ffentlichen Stadtverbandstag abhalten. Ihre Teilnahme zugesagt haben erfreulicherweise die Vertreter der Einzelh&#228;ndler und Unternehmer (Pro Herdecke) und der Aktion Westfalia.

Die Beitr&#228;ge des Stadtverbandstages werden anschlie&#223;end durch die im letzten Jahr gegr&#252;ndete Arbeitsgruppe Westfalia aufgearbeitet sodass das Ergebnis dann in der n&#228;chsten Stadtverbandsversammlung diskutiert und verabschiedet werden kann.]]></description>
	<author>ulrich@schwellenberg.net (Mirko Striepen)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    <guid>http://www.spd-herdecke.de/.net/rss/meldungen/-1/93662.html</guid>
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